Autorenname: Maike

Pressemitteilungen

Koalition verweigert Abschaffung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes

Berlin, 25. Juni 2025. Zwei Gesetzesentwürfe zur Stärkung der deutschen Wirtschaft wurden in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Soziales von der Koalition aus Union und SPD abgelehnt. Weder das Gesetz zur Abschaffung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSAG, Drucksache 21/329) noch der Antrag zum Einleiten einer Bürokratiewende (Drucksache 21/340) der AfD-Fraktion fanden eine Mehrheit. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann, Obmann im Wirtschaftsausschuss, bewertet diesen Beschluss wie folgt: „Dass die Union in Regierungsverantwortung nichts mehr von ihren zentralen Wahlversprechen wissen will, haben wir schon erfahren müssen. Dass die Regierung nun sogar gegen ihren eigenen Koalitionsvertrag handelt, ist eine Wählertäuschung. Wir fordern die Koalition daher auf, ihr Versprechen endlich einzulösen und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) abzuschaffen, um die Unternehmen nicht weiter mit unnötiger Bürokratie zu belasten. Ferner appellieren wir dringend an die Koalition, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln auf EU-Ebene auf die schnellstmögliche Aussetzung und Abschaffung der EU-Lieferkettenrichtlinie hinzuwirken.“

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Der NGO-Komplex

Geheimdokumente, die der Welt am Sonntag vorliegen, belegen angeblich millionenschwere Zahlungen an Umwelt-NGOs für gezielte Lobbyarbeit im Sinne Brüsseler Klimapolitik. Laut der Zeitung wurden Verträge geschlossen, in denen Aktivisten klare Vorgaben erhalten: Klagen gegen deutsche Kohlekraftwerke, Kampagnen gegen Handelsabkommen und sogar direkte Einflussnahme auf EU-Abgeordnete. Das ist systematischer Missbrauch von Steuergeldern. Wenn die Exekutive mit öffentlichen Mitteln NGOs instrumentalisiert, um die Legislative unter Druck zu setzen, ist das ein Angriff auf die Gewaltenteilung. Die EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen muss sich erklären: Wer genehmigt diese Deals? Und warum werden sie vor den Bürgern verborgen? ➡️ https://www.merkur.de/politik/verstoss-gegen-gewaltenteilung-eu-geheimvertraege-sind-aufgetaucht-zr-93774700.html

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Reiches „Alleingang“

Wirtschaftsministerin Katharina Reiche nahm am Montag an einem Treffen der Staaten der sogenannten Nuklear-Allianz in Luxemburg teil. Das sind Länder der EU, die sich für eine stärkere Nutzung von Atomenergie aussprechen. Frankreich, Schweden und Polen gehören dazu. Dem Koalitionspartner in der deutschen Regierung SPD schmeckt das so gar nicht: Bundesumweltminister Schneider rügte Reiches Alleingang. Diese erklärte umgehend, sie hätte ja nur zugehört und Kollegen getroffen. Wo kommen wir eigentlich hin, wenn politische Ansätze unserer europäischen Nachbarn zum Tabu erklärt werden, sodass eine Ministerin sich nicht einmal darüber informieren darf? Wie kann es sein, dass sich eine Ministerin dafür rechtfertigen soll, wenn sie sich mit europäischen Kollegen trifft? Deutschland steht Kopf. In nahezu jeder Hinsicht.

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PVER-Delegationsleiter

Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PVER) ist eine 1949 gegründete, inzwischen 47 Mitgliedsstaaten zählende Organisation. Die deutsche Delegation zählt 24 Mitglieder. Seit jeher stellt die größte Fraktion den Leiter und die zweitgrößte seinen Stellvertreter. Sie ahnen was jetzt kommt. Richtig: In Deutschland ist die Brandmauer wichtiger als die Erfüllung demokratischer Erfordernisse. Das kennen wir aus den Kreis- und Landtagen sowie aus dem Bundestag. Dass auf europäischer Ebene nun ebenfalls die zweitgrößte politische Kraft von ihren Aufgaben ferngehalten wird, ist nicht nur eine Missachtung des Wählerwillens, sondern auch demokratietheoretisch bedenklich, denn die Delegationsleiter/Stellvertreter haben Zugang zu wichtigen Kontrollgremien des Europarates. Die Regierungsparteien beschädigen das Ansehen Deutschlands sowie die Demokratie insgesamt. Lesen Sie hierzu meine PM:▶️https://afdbundestag.de/die-koalitionsfraktionen-fuegen-dem-ansehen-deutschlands-einen-enormen-schaden-zu/

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5000€ Zuschuss fürs Auto?

Gute Nachricht für Bürgergeldempfänger – schlechte Nachricht für Steuerzahler: In Dortmund kann man als Bezieher von Bürgergeld seit Ende Mai einen Zuschuss von bis zu 5.000 Euro zum Kauf eines Fahrzeugs beantragen. Offenbar soll das die Motivation steigern, ein Arbeitsverhältnis einzugehen. Nochmal 3.000 Euro kann für die Kosten eines Führerscheins beantragt werden, wenn man einen Job annimmt, der diese Art der Mobilität voraussetzt (Pizzabote, Paketzusteller …). Auch für E-Bikes und Motorroller sind Zuschüsse möglich. Dass es bei den „eng definierten Einzelfällen“, von denen man im Jobcenter ausgeht, nicht zu Missbrauch kommt, glauben nicht einmal die eigenen Sachbearbeiter. Das ist sicher nicht das, was wir uns unter den „spürbaren Konsequenzen“ vorgestellt haben, mit denen Arbeitsministerin Bas Bürgergeldbezieher zum Arbeiten bewegen will. ▶️ https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100784220/5000-euro-buergergeld-zuschuss-fuer-autokauf-dortmunder-jobcenter-irritiert.html

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Die Northvolt Pleite

Ein aktuelles Gutachten des Bundesrechnungshofes setzt den Ex-Wirtschaftsminister unter Druck: Es gäbe Informationslücken und nicht hinterfragte Erfolgsannahmen in den Unterlagen des schwedischen Batterieherstellers Northvolt für die Gewährung des 600 Millionen-Euro-Kredits. Die Risiken seien systematisch unterschätzt worden. Northvolt ist insolvent, 600 Mio. Steuergeld – höchstwahrscheinlich futsch. Bereits im Januar wurde bekannt, dass Habeck Teile eines Gutachtens ignoriert hatte, in dem eine staatliche Kreditvergabe kritisch bewertet wurde. Ministerpräsident Günther hat inzwischen zwar angekündigt, für den politischen Fehler geradezustehen, bezeichnet die Northvolt-Förderung aber immer noch als richtig – wie das zusammenpasst, weiß wahrscheinlich nur er. „Augen zu und durch“ oder das „Prinzip Hoffnung“ sind keine Methoden, denen sich der Wirtschaftsminister eines so großen und wichtigen Industrielandes bedienen sollte! Gut, dass diese Ära vorbei ist.

Pressemitteilungen

Die Koalitionsfraktionen fügen dem Ansehen Deutschlands einen enormen Schaden zu

Berlin, 18. Juni 2025. Zur Wahl der Delegationsleitung der Bundesrepublik Deutschland in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PVER) am 17. Juni erklärt der Leiter der AfD-Delegationsgruppe in der PVER Malte Kaufmann: „Dass die AfD als stärkste Oppositionsfraktion im Bundestag systematisch aus wichtigen Leitungspositionen ausgeschlossen und ausgegrenzt wird, müssen wir leider immer wieder zur Kenntnis nehmen. So auch heute bei der Wahl der deutschen Delegationsleitung in der PVER. Offensichtlich gab es zwischen den übrigen Fraktionen im Vorfeld Absprachen, um einen AfD-Abgeordneten in der Funktion eines stellvertretenden Delegationsleiters zu verhindern. Durch die Besetzung der Leitungsposten durch CDU und SPD wurde der Opposition die Vertretung in der Delegationsleitung vorenthalten. Die Koalitionsfraktionen verletzen damit willkürlich die Grundsätze der Demokratie und fügen dem Ansehen Deutschlands einen enormen Schaden zu. Wir von der AfD-Fraktion sind fest entschlossen, gute Arbeit auch auf internationaler Ebene zu leisten. Das ist unser Beitrag zum Frieden und zur Demokratie sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene.“

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Stabile Werte für die AfD

Die Demoskopen von INSA haben bei der letzten Sonntagsfrage stabile 23 Prozent für die AfD ermittelt – gut 2 Prozent mehr als bei der Wahl im Februar. Damit bleibt die Zustimmung zu unseren Positionen bei den Wählern hoch mit steigender Tendenz. Das sind gute Nachrichten und beste Voraussetzungen für die im nächsten Jahr anstehenden Wahlkämpfe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt! Verluste gibt es seit der Wahl vor allem bei der CDU, dem BSW und der FDP (die beiden letztgenannten wären mit jeweils 4 Prozent wieder nicht im Parlament). Neben der AfD profitiert die Linke, der Rest bleibt annähernd unverändert.

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Television Espanola

Interview mit TVE: Das spanische Staatsfernsehen interessiert sich für den Fussball-Skandal rund um den FC-Bundestag und die AfD und berichtet in der Telediario (Tagesschau) zu dem mittlerweile europaweit beachteten Fall. Beginn bei Minute 16:https://www.rtve.es/play/videos/telediario-2/21-horas-03-06-25/16609391

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„Arbeit lohnt sich nicht mehr!“

Berlin – Jobcenter-Leiterin Zavlaris bestätigt: Viele Leistungs-Empfänger waren noch NIE vor Ort, manche seit über 10 Jahren nicht und für diese Verweigerungshaltung werden sie auch noch belohnt! Die AfD fordert, die soziale Mindestsicherung effektiv zu organisieren, damit sich Arbeit wieder lohnt und arbeitsfähige Leistungsbezieher sich nicht dauerhaft aus der Arbeitsvermittlung verabschieden! ➡️ https://www.bild.de/politik/inland/buergergeld-jobcenter-chefin-schlaegt-alarm-haben-sich-eingerichtet-683ab2408b6e9d57f37858eb

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