Autorenname: Maike

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Urteil beendet die Debatte über das Hauruck-Verfahren nicht

Berlin, 23. Juli 2026. Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Organstreitverfahren zum Gebäudeenergiegesetz (2 BvE 4/23), an dem mehrere Mitglieder der AfD-Bundestagsfraktion beteiligt waren, erklären Marc Bernhard, Baupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, und Malte Kaufmann, Obmann der AfD-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie: „Wir nehmen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts selbstverständlich zur Kenntnis. Sie ändert jedoch nichts an der politischen Tatsache, dass das sogenannte Heizungsgesetz in einem Verfahren beraten und beschlossen wurde, das einer umfassenden parlamentarischen Debatte nicht gerecht wurde. Aus dem heutigen Verfahren darf kein Freibrief für die Regierung und die Bundestagsmehrheit werden, weitere Gesetze im Hauruck-Verfahren durchzusetzen. In einem Rechtsstaat muss das Parlament die Möglichkeit haben, seine Kontroll- und Mitwirkungsrechte wirksam und transparent wahrzunehmen. Unsere Kritik am Gebäudeenergiegesetz bleibt auch in seiner neuen Form unter dem Titel Gebäudemodernisierungsgesetz unverändert. Das Gesetz belastet Bürger, Eigentümer, Mieter und Betriebe mit Kosten, Bürokratie und Unsicherheit. Deshalb fordern wir weiterhin seine vollständige Abschaffung.“

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Manifest der Europäischen Konservativen, Patrioten und Verbündeten

Unsere Vision für Europa Präambel Die „European Conservatives, Patriots & Affiliates“ (ECPA) vereinen freiheitsliebende, konservative, patriotische und souveränitätsorientierte Abgeordnete in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Die ECPA ist eine politische Heimat für Abgeordnete aus ganz Europa, die diese Weltanschauung teilen, unabhängig davon, ob ihre Länder Militärbündnissen angehören, neutral oder bündnisfrei sind. Aus den katastrophalen Zerstörungen zweier Weltkriege heraus schufen die Gründer des Europarates eine internationale Organisation, die sich dem Aufbau und der Wahrung des Friedens in Europa durch einen ständigen Dialog verschrieben hat. Dieser Frieden ist fragil, wann immer Zwang, Herrschaft oder imperiale Ambitionen die Souveränität der Nationen mit Füßen treten dürfen. Der Konservatismus erfordert Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Tyrannei, sei sie ideologischer, bürokratischer oder imperialer Natur. Um dieses Ziel zu erreichen, einigten sich die Mitgliedstaaten auf die unantastbaren Werte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte. Heute ist dieses Erbe in Gefahr. Die europäische Zivilisation, die im griechischen und römischen Erbe verwurzelt ist und von der christlich-jüdischen biblischen Tradition geprägt wurde, sieht sich existenziellen Bedrohungen ausgesetzt. Zu den wichtigsten zählen die unkontrollierte Massenmigration von außerhalb Europas, bürokratische Übergriffe und ideologische Agenden, die die Familie, den souveränen Staat, Traditionen, den sozialen Zusammenhalt und damit auch die Rechtsstaatlichkeit schwächen. Die ECPA sieht es als ihre Pflicht an, als Hüterin der Gründungsvision, Europa als unsere gemeinsame Heimat – frei, souverän und demokratisch – entschlossen zu verteidigen. Souveräne Nationen in Zusammenarbeit Wir lehnen die Schaffung eines europäischen Superstaates ab. Europa muss eine Gemeinschaft souveräner Nationalstaaten bleiben, die freiwillig zum gegenseitigen Nutzen zusammenarbeiten. Gemäß dem zentralen Grundsatz der Subsidiarität muss politische Macht so bürgernah wie möglich ausgeübt werden: in Familien, Gemeinden und nationalen Parlamenten. Die Vielfalt der nationalen Geschichten, Kulturen und Traditionen ist eine Stärke, die es zu bewahren gilt. Die Nationalstaaten bleiben die wichtigsten Träger der kollektiven Identität und die ultimative Quelle demokratischer Legitimität in Europa. Wahre Souveränität der Nationalstaaten setzt voraus, dass keine Nation Zwang, Unterwerfung oder äußerer Herrschaft ausgesetzt ist. Zusammenarbeit zwischen souveränen Staaten bedeutet gegenseitige Achtung der Grenzen, der Unabhängigkeit und des Rechts der Völker, ihre Lebensweise zu verteidigen. Freiheit, Recht und der Europarat Freiheit erfordert Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Gleichheit vor dem Gesetz. Der Europarat spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahrung dieser Freiheiten auf dem gesamten Kontinent. Rechtsstaatlichkeit bedeutet auch, dass kein Staat versuchen darf, einen anderen mit Gewalt auszulöschen. Der Frieden in Europa hängt davon ab, dass jede Form von Expansionismus abgelehnt wird. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte muss sich darauf konzentrieren, die Grundrechte des Einzelnen vor Tyrannei und Machtmissbrauch zu schützen und dabei die Souveränität der Mitgliedstaaten sowie den Vorrang demokratisch gewählter Parlamente zu achten. Die Meinungsfreiheit muss jedem Bürger im täglichen Leben und auf Kommunikationsplattformen garantiert werden, wobei die einzige Einschränkung strafrechtliche Verstöße sind. Politische Gewalt muss entschieden abgelehnt und verurteilt werden und darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Wohlstand durch freie Marktwirtschaft Wohlstand wird von freien Menschen geschaffen. Wir stehen für freie Marktwirtschaft, fairen Wettbewerb, solide Finanzen, niedrige Steuern, sozialen Zusammenhalt und wirksame Regulierung. Ein Rahmen, der Arbeit und Innovation belohnt, ist die Grundlage für den Wohlstand Europas. Bezahlbare und sichere Energie, widerstandsfähige Infrastruktur und sichere Lieferketten sind für Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität unerlässlich. Sichere Nationen und Grenzschutz Ein Haus ohne Mauern ist kein Zuhause. Ebenso kann ein Europa, das seine Völker nicht vor jeglicher Form von Aggression schützen kann, nicht frei bleiben. Sicherheit bedeutet sowohl äußere Verteidigung als auch inneren Zusammenhalt. Unkontrollierte Massenmigration stellt eine existenzielle Bedrohung für den sozialen Zusammenhalt, die kulturelle Identität und die innere Sicherheit dar. Sie belastet die Sozialsysteme und die Aufnahmeinfrastrukturen erheblich bis an ihre Grenzen. Europa benötigt einen wirksamen Schutz der europäischen Außengrenzen, die Zerschlagung krimineller Schleusernetzwerke und die Rückführung derjenigen, die keinen legalen Aufenthaltsanspruch haben. Eine umfassendere Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitdrittstaaten ist erforderlich, um illegale Migrationsströme von vornherein zu verhindern. Die Migration muss auf ein Maß begrenzt werden, das eine echte Integration ermöglicht und das breite Vertrauen der Öffentlichkeit aufrechterhält. In dieser Hinsicht muss die Europäische Menschenrechtskonvention aktualisiert werden, um ideologische Auslegungen zu verhindern, die die Rechte ausländischer Straftäter über die der europäischen Bürger stellen. Familie und Gemeinschaft an erster Stelle Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Starke Familien sind die Antwort auf den demografischen Rückgang in Europa. Wir unterstützen politische Maßnahmen, die Familien stärken und eine widerstandsfähige und verantwortungsbewusste Gesellschaft fördern, während gleichzeitig die Gemeinschaften erhalten bleiben. Ein konservativer Umweltschutz Wir erkennen in der Ökologie ein zutiefst konservatives Anliegen: die Liebe zu unserer gemeinsamen Heimat, die uns dazu verpflichtet, unsere Landschaften, Gebiete und unser Naturerbe zu schützen. Wir lehnen einen ideologischen Umweltschutz ab, der die Menschheit als Feind des Planeten darstellt. Der Mensch ist kein Zerstörer der Natur, sondern ihr verantwortungsbewusster Hüter, dem die Aufgabe anvertraut ist, ihre Schönheit und Unversehrtheit für künftige Generationen zu bewahren. Wir unterstützen einen pragmatischen und nicht-bestrafenden Umweltschutz, der auf Technologieneutralität, Innovation und gesundem Menschenverstand beruht und in der Lage ist, Nachhaltigkeit voranzutreiben, ohne das Wohlergehen unserer Bürger oder die Vitalität unserer Landwirtschaft und Industrie zu opfern. Den Umweltschutz zu gewährleisten bedeutet auch, die Identität, die Schönheit und den Fortbestand unserer Zivilisation zu schützen. Verteidigung der kulturellen Grundlagen Europas Die Zukunft Europas muss auf dem Vertrauen in seine Errungenschaften und der Bewahrung seines Erbes aufgebaut werden. Wir bekräftigen, dass die Grundwerte Europas – Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, Menschenwürde und demokratische Selbstverwaltung – mit allen totalitären Ideologien unvereinbar sind, die diese ablehnen. Eine erfolgreiche Integration erfordert Loyalität gegenüber der europäischen Zivilisation, ihren Gesetzen und ihrer Lebensweise. Wir lehnen ideologische Versuche ab, die Identitäten, Traditionen und kulturellen Grundlagen Europas auszulöschen. Werte unserer Zusammenarbeit Unter voller Anerkennung der Souveränität der europäischen Nationen und der Vielfalt nationaler Interessen ist unsere Zusammenarbeit pragmatisch und zielorientiert. Die ECPA übt keinen Fraktionszwang aus: Die Mitglieder stimmen nach ihrem Gewissen, den Interessen ihrer Wählerschaft und ihrer Nationen ab. Im Rahmen eines respektvollen Dialogs werden unterschiedliche Ansichten und Meinungen innerhalb der Fraktion offen diskutiert. Ist ein Mitglied nicht in der Lage, einen vereinbarten gemeinsamen Standpunkt zu unterstützen, lässt der Geist der Zusammenarbeit in der Fraktion eine strategische Stimmenthaltung oder Abwesenheit bei der Abstimmung zu,

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Malte Kaufmann: AfD-Abgeordnete wirken an Manifest „Unsere Vision für Europa“ mit

Die AfD-Abgeordneten haben an einem Manifest mitgewirkt, das die Fraktion der Europäischen Konservativen, Patrioten und Verbündeten (ECPA) in der vergangenen Sitzungswoche der Parlamentarischen Versammlung des Europarates am 22. Juni 2026 mit dem Titel „Unsere Vision für Europa“ verabschiedet hat. Der Sprecher der AfD-Delegation, Dr. Malte Kaufmann, begrüßt die Verabschiedung des Manifests: „Dieses Manifest ist ein klares Signal für ein Europa, das seine Bürger schützt, seine kulturellen Grundlagen bewahrt und die demokratische Selbstbestimmung der Nationen respektiert. Wir wollen keinen europäischen Superstaat, sondern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit souveräner Staaten. Europa muss eine Gemeinschaft freier und demokratischer Nationen bleiben. Politische Entscheidungen müssen nach dem Prinzip der Subsidiarität möglichst bürgernah getroffen werden – auf kommunaler Ebene sowie in Landes- und nationalen Parlamenten.“ Das Manifest setzt zudem auf Wohlstand durch freie Marktwirtschaft und Partnerschaft durch freien Handel. Kaufmann erläutert: „Wir müssen uns von planwirtschaftlichen Eingriffen und jeder Form staatlicher Bevormundung lösen und zu den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zurückkehren. Unsere Wirtschaft braucht günstige Energie sowie steuerliche und bürokratische Entlastungen. Ein innovations- und investitionsfreundliches Umfeld ist notwendig, um Kapital und Fachkräfte zu halten. Freier Handel ohne ideologische Utopien kann dazu beitragen, die Lieferketten wieder zu normalisieren. Das sind zentrale Voraussetzungen für unsere Wettbewerbsfähigkeit und den Erhalt der Wirtschaftsstandorte Deutschland und Europa.“ Ein weiterer Schwerpunkt des Manifests ist die Sicherheits- und Migrationspolitik. Die konservativen Abgeordneten fordern einen wirksamen Schutz der europäischen Außengrenzen, eine entschlossene Bekämpfung krimineller Schleusernetzwerke sowie die Rückführung von Personen ohne rechtmäßigen Aufenthaltsanspruch. Der Abgeordnete erklärt: „Der Asylschutz darf ausschließlich den tatsächlich Schutzbedürftigen dienen. Unkontrollierte Migration darf unsere Sozialsysteme nicht überfordern. Personen, die sich illegal im Land aufhalten oder straffällig geworden sind, müssen in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Sicherheit nach außen und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Inneren gehören untrennbar zusammen. Die Vielfalt der europäischen Gemeinschaft, ihre Kultur, ihre Identität und „die christlich-jüdische biblische Tradition“ gilt es zu bewahren.“ Auch die Familie wird ausdrücklich als Fundament einer stabilen Gesellschaft hervorgehoben. Kaufmann betont: „Angesichts des demografischen Wandels fordern wir politische Rahmenbedingungen, die Familien stärken und Verantwortung zwischen den Generationen fördern. Dazu gehören auch ein leistungsfähiges Sozial- und Gesundheitssystem als Grundlage einer würdigen Daseinsvorsorge.“ Dr. Malte Kaufmann fasst zusammen: „Unser konservatives Manifest ist ein Zeitdokument. Wir stehen für einen pragmatischen, verantwortungsvollen und bürgernahen politischen Kurs.“

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Beschwerde gegen Bild erfolgreich!

20.04.2026 +++ Pressemitteilung +++ Malte Kaufmann: Beschwerde gegen BILD beim Presserat erfolgreich! Der Bundestagsabgeordnete Dr. Malte Kaufmann hat wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex Beschwerde beim Deutschen Presserat eingelegt. Der zuständige Beschwerdeausschuss hat der Beschwerde stattgegeben und eine öffentliche Rüge gegen bild.de ausgesprochen. Dr. Malte Kaufmann erklärt dazu: „Es ist ein eklatanter Widerspruch: Während bei schwersten Straftätern wie Kinderschändern, Vergewaltigern und Mördern die Identität in den Medien geschützt wird, wird hier eine junge Frau, die auf Sylt „döpdöpdöp“ sang, ohne jede Unkenntlichmachung öffentlich vorgeführt. Die völlig überzogene und unverhältnismäßige Zurschaustellung kommt einem öffentlichen Pranger gleich und nimmt billigend in Kauf, dass die persönliche Entwicklung und die berufliche Zukunft eines Menschen nachhaltig beschädigt werden. Eine derart identifizierende Darstellung ist unverhältnismäßig; sie missachtet den Schutz der Privatsphäre und ist daher unzulässig. Genau deshalb ist die Entscheidung des Presserats richtig: Der Beschwerdeausschuss hat den von mir festgestellten schwerwiegenden Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze anerkannt und bild.de aufgefordert, den Presseartikel entsprechend der Rüge abzuändern. Der Pressekodex gilt für alle gleichermaßen. Unterschiedliche Maßstäbe aus ideologischen Gründen sind unzulässig. Presseberichterstattung muss fair, professionell und regelgebunden sein. Das erwarte ich auch von der Bild-Zeitung. “Presserat: „Berichterstattung über Sylt-Video verstieß in Teilen gegen Persönlichkeitsschutz“https://www.presserat.de/presse-nachrichten-details/ruegen-fuer-sylt-video-ki-bericht-und-schleichwerbung.html

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Bleiberecht für alle?

Dass 80% der über 1,2 Mio. Syrer in Deutschland NICHT in ihre Heimat abgeschoben werden, wie Kanzler Merz nach dem Treffen mit dem syrischen Machthaber al Sharaa noch versprochen hatte, wussten Selberdenker sofort. Niemand glaubt Friedrich Merz mehr. Erst recht nicht, wenn er in kraftmeiernder Weise AfD-Forderungen raushaut. Beide behaupteten nach dem Treffen, der jeweils andere hätte die Zahl in den Raum gestellt. Nun erfahren wir, dass der Syrer in etwa das Gegenteil davon vorhat: Alle, die in Deutschland bleiben wollen, sollen das dürfen, selbst wenn sie temporär zum Aufbau des Landes nach Syrien reisen. Da kann der Kanzler lange von „verlässlichen Rückkehroptionen“ sprechen. Der Koalitionspartner wird sowieso nicht mitmachen, aber auch Unionskollegen warnen öffentlich vor einer „hohen Erwartungshaltung“. Damit drücken sie lediglich die Angst vor einem weiteren Erstarken unserer #AfD aus. Und das wird kommen. Versprochen. ▶️ https://www.tichyseinblick.de/meinungen/merz-grosse-worte-erneutes-scheitern

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Gesinnungsschnüffelei?

Nahezu täglich erreichen uns immer neue, äußerst phantasievolle Ideen der Bundesregierung, wie die Freiheit der Bürger eingeschränkt werden könnte. Aus dem Ministerium von Bauministerin Hubertz (SPD) kommt jetzt ein Gesetzentwurf, der das Städtebau- und Raumordnungsrecht „modernisieren“ soll. Die Idee ist, dass die Kommunen künftig beim Verfassungsschutz und beim BKA Informationen über potenzielle Käufer von Immobilien einholen können und sich ein Vorkaufsrecht sichern können, wenn ihnen der Käufer nicht passt. Außerdem soll die Möglichkeit geschaffen werden, Immobilien zu enteignen – etwa wenn „eine nachteilige Ausstrahlungswirkung auf die Umgebung“ vermieden werden kann. Unfassbar ist dieser neue Versuch, ins Eigentum der Bürger einzugreifen! Nur die #AfD stellt sich konsequent gegen jedes Gesetz, das Leben, Freiheit und Eigentum immer weiter einschränkt und der Kontrolle der Regierung unterwirft! ▶️ https://nius.de/politik/regierung-plant-vorkaufsrecht-hauskauf-gesinnung-pruefung-verfassungsschutz

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Frühling 2026

Liebe Leser, ich hoffe, Sie hatten schöne Ostertage und konnten die Sonne genießen, die sich jetzt immer öfter zeigt, und sowohl die Temperatur anhebt, als auch die Laune. Denn trotz der vielen schlechten Meldungen in den letzten Wochen und Monaten hat unser Land Optimismus verdient! Die steigenden Zustimmungswerte für unsere #AfD bei den vergangenen Kommunal- und Landtagswahlen sowie die Prognosen für die in diesem Jahr noch folgenden Wahlen belegen: Wir erreichen immer mehr Menschen, die die Notwendigkeit eines politischen Wandels verstehen und ihn mit uns zusammen angehen wollen. Narrative kippen, politische Null-Aussagen werden durchschaut – Leere Versprechen treiben eben keine echten Blüten! #VISION2026

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Ostersonntag

Christus ist auferstanden! Ich wünsche euch allen ein gesegnetes, besinnliches Osterfest! Ostern🌷🌻🌺

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Karfreitag

Ich wünsche euch heute einen besinnlichen #Karfreitag. Zeit, um innezuhalten und über die wesentlichen Dinge nachzudenken. ⛪️

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