Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Urteil beendet die Debatte über das Hauruck-Verfahren nicht

Berlin, 23. Juli 2026. Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Organstreitverfahren zum Gebäudeenergiegesetz (2 BvE 4/23), an dem mehrere Mitglieder der AfD-Bundestagsfraktion beteiligt waren, erklären Marc Bernhard, Baupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, und Malte Kaufmann, Obmann der AfD-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie: „Wir nehmen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts selbstverständlich zur Kenntnis. Sie ändert jedoch nichts an der politischen Tatsache, dass das sogenannte Heizungsgesetz in einem Verfahren beraten und beschlossen wurde, das einer umfassenden parlamentarischen Debatte nicht gerecht wurde. Aus dem heutigen Verfahren darf kein Freibrief für die Regierung und die Bundestagsmehrheit werden, weitere Gesetze im Hauruck-Verfahren durchzusetzen. In einem Rechtsstaat muss das Parlament die Möglichkeit haben, seine Kontroll- und Mitwirkungsrechte wirksam und transparent wahrzunehmen. Unsere Kritik am Gebäudeenergiegesetz bleibt auch in seiner neuen Form unter dem Titel Gebäudemodernisierungsgesetz unverändert. Das Gesetz belastet Bürger, Eigentümer, Mieter und Betriebe mit Kosten, Bürokratie und Unsicherheit. Deshalb fordern wir weiterhin seine vollständige Abschaffung.“

Pressemitteilungen

Manifest der Europäischen Konservativen, Patrioten und Verbündeten

Unsere Vision für Europa Präambel Die „European Conservatives, Patriots & Affiliates“ (ECPA) vereinen freiheitsliebende, konservative, patriotische und souveränitätsorientierte Abgeordnete in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Die ECPA ist eine politische Heimat für Abgeordnete aus ganz Europa, die diese Weltanschauung teilen, unabhängig davon, ob ihre Länder Militärbündnissen angehören, neutral oder bündnisfrei sind. Aus den katastrophalen Zerstörungen zweier Weltkriege heraus schufen die Gründer des Europarates eine internationale Organisation, die sich dem Aufbau und der Wahrung des Friedens in Europa durch einen ständigen Dialog verschrieben hat. Dieser Frieden ist fragil, wann immer Zwang, Herrschaft oder imperiale Ambitionen die Souveränität der Nationen mit Füßen treten dürfen. Der Konservatismus erfordert Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Tyrannei, sei sie ideologischer, bürokratischer oder imperialer Natur. Um dieses Ziel zu erreichen, einigten sich die Mitgliedstaaten auf die unantastbaren Werte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte. Heute ist dieses Erbe in Gefahr. Die europäische Zivilisation, die im griechischen und römischen Erbe verwurzelt ist und von der christlich-jüdischen biblischen Tradition geprägt wurde, sieht sich existenziellen Bedrohungen ausgesetzt. Zu den wichtigsten zählen die unkontrollierte Massenmigration von außerhalb Europas, bürokratische Übergriffe und ideologische Agenden, die die Familie, den souveränen Staat, Traditionen, den sozialen Zusammenhalt und damit auch die Rechtsstaatlichkeit schwächen. Die ECPA sieht es als ihre Pflicht an, als Hüterin der Gründungsvision, Europa als unsere gemeinsame Heimat – frei, souverän und demokratisch – entschlossen zu verteidigen. Souveräne Nationen in Zusammenarbeit Wir lehnen die Schaffung eines europäischen Superstaates ab. Europa muss eine Gemeinschaft souveräner Nationalstaaten bleiben, die freiwillig zum gegenseitigen Nutzen zusammenarbeiten. Gemäß dem zentralen Grundsatz der Subsidiarität muss politische Macht so bürgernah wie möglich ausgeübt werden: in Familien, Gemeinden und nationalen Parlamenten. Die Vielfalt der nationalen Geschichten, Kulturen und Traditionen ist eine Stärke, die es zu bewahren gilt. Die Nationalstaaten bleiben die wichtigsten Träger der kollektiven Identität und die ultimative Quelle demokratischer Legitimität in Europa. Wahre Souveränität der Nationalstaaten setzt voraus, dass keine Nation Zwang, Unterwerfung oder äußerer Herrschaft ausgesetzt ist. Zusammenarbeit zwischen souveränen Staaten bedeutet gegenseitige Achtung der Grenzen, der Unabhängigkeit und des Rechts der Völker, ihre Lebensweise zu verteidigen. Freiheit, Recht und der Europarat Freiheit erfordert Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Gleichheit vor dem Gesetz. Der Europarat spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahrung dieser Freiheiten auf dem gesamten Kontinent. Rechtsstaatlichkeit bedeutet auch, dass kein Staat versuchen darf, einen anderen mit Gewalt auszulöschen. Der Frieden in Europa hängt davon ab, dass jede Form von Expansionismus abgelehnt wird. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte muss sich darauf konzentrieren, die Grundrechte des Einzelnen vor Tyrannei und Machtmissbrauch zu schützen und dabei die Souveränität der Mitgliedstaaten sowie den Vorrang demokratisch gewählter Parlamente zu achten. Die Meinungsfreiheit muss jedem Bürger im täglichen Leben und auf Kommunikationsplattformen garantiert werden, wobei die einzige Einschränkung strafrechtliche Verstöße sind. Politische Gewalt muss entschieden abgelehnt und verurteilt werden und darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Wohlstand durch freie Marktwirtschaft Wohlstand wird von freien Menschen geschaffen. Wir stehen für freie Marktwirtschaft, fairen Wettbewerb, solide Finanzen, niedrige Steuern, sozialen Zusammenhalt und wirksame Regulierung. Ein Rahmen, der Arbeit und Innovation belohnt, ist die Grundlage für den Wohlstand Europas. Bezahlbare und sichere Energie, widerstandsfähige Infrastruktur und sichere Lieferketten sind für Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität unerlässlich. Sichere Nationen und Grenzschutz Ein Haus ohne Mauern ist kein Zuhause. Ebenso kann ein Europa, das seine Völker nicht vor jeglicher Form von Aggression schützen kann, nicht frei bleiben. Sicherheit bedeutet sowohl äußere Verteidigung als auch inneren Zusammenhalt. Unkontrollierte Massenmigration stellt eine existenzielle Bedrohung für den sozialen Zusammenhalt, die kulturelle Identität und die innere Sicherheit dar. Sie belastet die Sozialsysteme und die Aufnahmeinfrastrukturen erheblich bis an ihre Grenzen. Europa benötigt einen wirksamen Schutz der europäischen Außengrenzen, die Zerschlagung krimineller Schleusernetzwerke und die Rückführung derjenigen, die keinen legalen Aufenthaltsanspruch haben. Eine umfassendere Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitdrittstaaten ist erforderlich, um illegale Migrationsströme von vornherein zu verhindern. Die Migration muss auf ein Maß begrenzt werden, das eine echte Integration ermöglicht und das breite Vertrauen der Öffentlichkeit aufrechterhält. In dieser Hinsicht muss die Europäische Menschenrechtskonvention aktualisiert werden, um ideologische Auslegungen zu verhindern, die die Rechte ausländischer Straftäter über die der europäischen Bürger stellen. Familie und Gemeinschaft an erster Stelle Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Starke Familien sind die Antwort auf den demografischen Rückgang in Europa. Wir unterstützen politische Maßnahmen, die Familien stärken und eine widerstandsfähige und verantwortungsbewusste Gesellschaft fördern, während gleichzeitig die Gemeinschaften erhalten bleiben. Ein konservativer Umweltschutz Wir erkennen in der Ökologie ein zutiefst konservatives Anliegen: die Liebe zu unserer gemeinsamen Heimat, die uns dazu verpflichtet, unsere Landschaften, Gebiete und unser Naturerbe zu schützen. Wir lehnen einen ideologischen Umweltschutz ab, der die Menschheit als Feind des Planeten darstellt. Der Mensch ist kein Zerstörer der Natur, sondern ihr verantwortungsbewusster Hüter, dem die Aufgabe anvertraut ist, ihre Schönheit und Unversehrtheit für künftige Generationen zu bewahren. Wir unterstützen einen pragmatischen und nicht-bestrafenden Umweltschutz, der auf Technologieneutralität, Innovation und gesundem Menschenverstand beruht und in der Lage ist, Nachhaltigkeit voranzutreiben, ohne das Wohlergehen unserer Bürger oder die Vitalität unserer Landwirtschaft und Industrie zu opfern. Den Umweltschutz zu gewährleisten bedeutet auch, die Identität, die Schönheit und den Fortbestand unserer Zivilisation zu schützen. Verteidigung der kulturellen Grundlagen Europas Die Zukunft Europas muss auf dem Vertrauen in seine Errungenschaften und der Bewahrung seines Erbes aufgebaut werden. Wir bekräftigen, dass die Grundwerte Europas – Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, Menschenwürde und demokratische Selbstverwaltung – mit allen totalitären Ideologien unvereinbar sind, die diese ablehnen. Eine erfolgreiche Integration erfordert Loyalität gegenüber der europäischen Zivilisation, ihren Gesetzen und ihrer Lebensweise. Wir lehnen ideologische Versuche ab, die Identitäten, Traditionen und kulturellen Grundlagen Europas auszulöschen. Werte unserer Zusammenarbeit Unter voller Anerkennung der Souveränität der europäischen Nationen und der Vielfalt nationaler Interessen ist unsere Zusammenarbeit pragmatisch und zielorientiert. Die ECPA übt keinen Fraktionszwang aus: Die Mitglieder stimmen nach ihrem Gewissen, den Interessen ihrer Wählerschaft und ihrer Nationen ab. Im Rahmen eines respektvollen Dialogs werden unterschiedliche Ansichten und Meinungen innerhalb der Fraktion offen diskutiert. Ist ein Mitglied nicht in der Lage, einen vereinbarten gemeinsamen Standpunkt zu unterstützen, lässt der Geist der Zusammenarbeit in der Fraktion eine strategische Stimmenthaltung oder Abwesenheit bei der Abstimmung zu,

Pressemitteilungen

Malte Kaufmann: AfD-Abgeordnete wirken an Manifest „Unsere Vision für Europa“ mit

Die AfD-Abgeordneten haben an einem Manifest mitgewirkt, das die Fraktion der Europäischen Konservativen, Patrioten und Verbündeten (ECPA) in der vergangenen Sitzungswoche der Parlamentarischen Versammlung des Europarates am 22. Juni 2026 mit dem Titel „Unsere Vision für Europa“ verabschiedet hat. Der Sprecher der AfD-Delegation, Dr. Malte Kaufmann, begrüßt die Verabschiedung des Manifests: „Dieses Manifest ist ein klares Signal für ein Europa, das seine Bürger schützt, seine kulturellen Grundlagen bewahrt und die demokratische Selbstbestimmung der Nationen respektiert. Wir wollen keinen europäischen Superstaat, sondern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit souveräner Staaten. Europa muss eine Gemeinschaft freier und demokratischer Nationen bleiben. Politische Entscheidungen müssen nach dem Prinzip der Subsidiarität möglichst bürgernah getroffen werden – auf kommunaler Ebene sowie in Landes- und nationalen Parlamenten.“ Das Manifest setzt zudem auf Wohlstand durch freie Marktwirtschaft und Partnerschaft durch freien Handel. Kaufmann erläutert: „Wir müssen uns von planwirtschaftlichen Eingriffen und jeder Form staatlicher Bevormundung lösen und zu den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zurückkehren. Unsere Wirtschaft braucht günstige Energie sowie steuerliche und bürokratische Entlastungen. Ein innovations- und investitionsfreundliches Umfeld ist notwendig, um Kapital und Fachkräfte zu halten. Freier Handel ohne ideologische Utopien kann dazu beitragen, die Lieferketten wieder zu normalisieren. Das sind zentrale Voraussetzungen für unsere Wettbewerbsfähigkeit und den Erhalt der Wirtschaftsstandorte Deutschland und Europa.“ Ein weiterer Schwerpunkt des Manifests ist die Sicherheits- und Migrationspolitik. Die konservativen Abgeordneten fordern einen wirksamen Schutz der europäischen Außengrenzen, eine entschlossene Bekämpfung krimineller Schleusernetzwerke sowie die Rückführung von Personen ohne rechtmäßigen Aufenthaltsanspruch. Der Abgeordnete erklärt: „Der Asylschutz darf ausschließlich den tatsächlich Schutzbedürftigen dienen. Unkontrollierte Migration darf unsere Sozialsysteme nicht überfordern. Personen, die sich illegal im Land aufhalten oder straffällig geworden sind, müssen in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Sicherheit nach außen und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Inneren gehören untrennbar zusammen. Die Vielfalt der europäischen Gemeinschaft, ihre Kultur, ihre Identität und „die christlich-jüdische biblische Tradition“ gilt es zu bewahren.“ Auch die Familie wird ausdrücklich als Fundament einer stabilen Gesellschaft hervorgehoben. Kaufmann betont: „Angesichts des demografischen Wandels fordern wir politische Rahmenbedingungen, die Familien stärken und Verantwortung zwischen den Generationen fördern. Dazu gehören auch ein leistungsfähiges Sozial- und Gesundheitssystem als Grundlage einer würdigen Daseinsvorsorge.“ Dr. Malte Kaufmann fasst zusammen: „Unser konservatives Manifest ist ein Zeitdokument. Wir stehen für einen pragmatischen, verantwortungsvollen und bürgernahen politischen Kurs.“

Pressemitteilungen

Beschwerde gegen Bild erfolgreich!

20.04.2026 +++ Pressemitteilung +++ Malte Kaufmann: Beschwerde gegen BILD beim Presserat erfolgreich! Der Bundestagsabgeordnete Dr. Malte Kaufmann hat wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex Beschwerde beim Deutschen Presserat eingelegt. Der zuständige Beschwerdeausschuss hat der Beschwerde stattgegeben und eine öffentliche Rüge gegen bild.de ausgesprochen. Dr. Malte Kaufmann erklärt dazu: „Es ist ein eklatanter Widerspruch: Während bei schwersten Straftätern wie Kinderschändern, Vergewaltigern und Mördern die Identität in den Medien geschützt wird, wird hier eine junge Frau, die auf Sylt „döpdöpdöp“ sang, ohne jede Unkenntlichmachung öffentlich vorgeführt. Die völlig überzogene und unverhältnismäßige Zurschaustellung kommt einem öffentlichen Pranger gleich und nimmt billigend in Kauf, dass die persönliche Entwicklung und die berufliche Zukunft eines Menschen nachhaltig beschädigt werden. Eine derart identifizierende Darstellung ist unverhältnismäßig; sie missachtet den Schutz der Privatsphäre und ist daher unzulässig. Genau deshalb ist die Entscheidung des Presserats richtig: Der Beschwerdeausschuss hat den von mir festgestellten schwerwiegenden Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze anerkannt und bild.de aufgefordert, den Presseartikel entsprechend der Rüge abzuändern. Der Pressekodex gilt für alle gleichermaßen. Unterschiedliche Maßstäbe aus ideologischen Gründen sind unzulässig. Presseberichterstattung muss fair, professionell und regelgebunden sein. Das erwarte ich auch von der Bild-Zeitung. “Presserat: „Berichterstattung über Sylt-Video verstieß in Teilen gegen Persönlichkeitsschutz“https://www.presserat.de/presse-nachrichten-details/ruegen-fuer-sylt-video-ki-bericht-und-schleichwerbung.html

Pressemitteilungen

Union in Brüssel für Kernkraft, in Berlin dagegen

Berlin, 26. März 2026. Zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung erklärt der Obmann der AfD-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, Malte Kaufmann: „Während die Europäische Kommission die Entwicklung und den Einsatz von Small Modular Reactors (SMR) vorantreibt, unterdrückt die Bundesregierung hierzulande weiter jede nüchterne Debatte über Kernenergie. Fast zeitgleich beschließt das Bundeskabinett 67 Maßnahmen, darunter 2.000 zusätzliche Windräder, und nimmt dafür acht Milliarden Mehrkosten in Kauf. Selbst EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) räumt ein, es sei ein strategischer Fehler gewesen, einer zuverlässigen und bezahlbaren CO₂-armen Energiequelle den Rücken zu kehren. Doch in Deutschland erklärt das Bundesumweltministerium, Kernkraft komme nicht infrage, weil dies angeblich nicht im Koalitionsvertrag stehe. In Deutschland wird Kernkraft zum ideologischen Tabu erklärt, während Bürger und Industrie mit hohen Preisen und Unsicherheit leben müssen. In der aktuellen geopolitisch angespannten Lage und mitten in der Energiekrise braucht unser Land aus Sicht der AfD-Fraktion eine verlässliche Grundlast, statt Symbolpolitik und teure Placebo-Programme. Wenn die Bundesregierung es wirklich ernst meint mit der Versorgungssicherheit, muss sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen.“

Pressemitteilungen

Europäischer Rechnungshof bestätigt AfD-Kritik an fehlender EU-Rohstoffstrategie

Berlin, 25. März 2026. Zum Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs Nr. 4/2026 „Kritische Rohstoffe für die Energiewende: Keine solide Strategie vorhanden“, der heute im Ausschuss für Wirtschaft und Energie vorgestellt und beraten wurde, erklärt der Obmann der AfD-Fraktion, Malte Kaufmann: „Der Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs untermauert zentrale Problemfeststellungen der AfD-Fraktion. Der Bericht zeigt: Die EU-Rohstoffpolitik basiert teilweise auf veralteten und zum Teil lückenhaften und deshalb auch fehlerhaften Daten. Die angestrebte Diversifizierung der Importe ist nicht wirksam und liefert keine greifbaren Ergebnisse. Bürokratie und Überregulierung bremsen zudem den inländischen Rohstoffabbau und die Kreislaufwirtschaft aus. Vor diesen Problemen hat die AfD-Fraktion immer wieder gewarnt und eine funktionierende Versorgung mit kritischen Rohstoffen gefordert. Ein solcher Paradigmenwechsel erfordert wirksame Lösungen. Sowohl auf EU‑Ebene als auch national muss die Bundesregierung von der sogenannten ökologischen Transformation Abstand nehmen, weil sie die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen weiter verschärft. Ein Wiedereinstieg in die Kernkrafttechnologie hingegen führt zu einer weiteren Diversifizierung der Energiequellen und reduziert solche Abhängigkeiten. Die Rohstoffgewinnung in Deutschland kann unter frühzeitiger Einbindung der Bevölkerung vor Ort und mit transparenten, verlässlichen Genehmigungsverfahren entbürokratisiert werden. Des Weiteren brauchen wir längerfristige Rohstoffverträge und Kooperationsprojekte mit Ländern, die kritische Rohstoffe liefern. Darüber hinaus muss Forschung und Wissenschaft neue Wege für Substitution und Recycling in den Blick nehmen, um Abhängigkeiten zu reduzieren und Stoffkreisläufe zu schließen. Nur so kann der Industriestandort Deutschland langfristig und verlässlich mit Rohstoffen versorgt werden.“

Pressemitteilungen

NXT-Summit Indien

16. März 2026  +++ Pressemitteilung +++ Dr. Malte Kaufmann als Vertreter des Deutschen Bundestages beim NXT-Summit 2026 in Neu-Delhi Neben dem indischen Premierminister Narendra Modi, Regierungsvertretern, Parlamentariern sowie anderen hochrangigen internationalen Gästen aus Politik und Wirtschaft nahm der Bundestagsabgeordnete Dr. Malte Kaufmann als Vertreter des Deutschen Bundestages und als einziger deutscher Parlamentarier am NXT-Summit 2026 in Neu-Delhi teil. Zu seiner Teilnahme und Rede erklärt Kaufmann, Mitglied des Arbeitskreises der AfD-Fraktion für Auswärtige Angelegenheiten: „Der NXT-Summit hat sich als Forum für politische Führungskräfte, Diplomaten, Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter aus der ganzen Welt etabliert. In einer Zeit technologischer Innovation, geopolitischer Spannungen und einer zunehmend komplexen Weltordnung lautet meine Botschaft: Frieden und Stabilität sind keine abstrakten Begriffe. Sie sind die praktische Grundlage für eine prosperierende Wirtschaft, prosperierende Unternehmen und erfolgreiche Gesellschaften. Indien kommt dabei eine besondere Rolle zu. Das Land entwickelt sich dynamisch und hat als viertgrößte Volkswirtschaft der Welt bereits Japan überholt. Für unsere international orientierte Volkswirtschaft ist es fundamental wichtig, die Beziehungen zu Indien zu vertiefen. Maschinenbau, Chemie, Automobilzulieferketten, Pharma- und IT-Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung – überall gibt es Ansatzpunkte für mehr Kooperation, mehr Wertschöpfung und mehr gemeinsame Standards. Dazu muss die Ratifizierung des EU-Indien-Freihandelsabkommens beschleunigt werden. Ich plädierte außerdem für mehr Zusammenarbeit bei der zivilen Nutzung der Kernenergie. Deutschland braucht eine belastbare Rohstoffpartnerschaft mit Indien – mit konkreten Projekten und langfristiger Perspektive. Die AfD-Fraktion hat mit Blick auf die bilateralen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Indien eine klare Perspektive, die in unseren parlamentarischen Initiativen festgehalten ist. Meine Teilnahme am NXT-Summit in Neu-Delhi war ein Erfolg im Interesse unseres Landes.“

Pressemitteilungen

Anschlag auf Profemina

10. März 2026  +++ Pressemitteilung +++ Zum Farbbeutelanschlag auf das Schwangeren-Beratungszentrum 1000plus in Heidelberg In der Nacht auf den 6. März ist es in Heidelberg erneut zu einem Farbanschlag auf das Beratungszentrum 1000plus-Profemina gekommen. Damit ist nach Schmierereien im November 2023 und im Januar 2025 der massivste Anschlag mit dem größten Schaden verübt worden. Gleichzeitig wurden Bekennerschreiben in die umliegenden Briefkästen verteilt. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Malte Kaufmann erklärt dazu: „Für ihre Arbeit kann man den Mitarbeitern von 1000plus-Profemina nicht genug danken. Sich in einem derart feindlichen Umfeld für den Schutz des ungeborenen Lebens einzusetzen, erfordert Mut, Überzeugung und Standfestigkeit.“ Die Organisation bietet weltweit Beratungen von schwangeren Frauen an – ca. 150.000 Gespräche allein im Jahr 2025. Nach Angaben der Organisation wurden in den letzten 10 Jahren über 20.000 Schwangerschaften nach der Beratung nicht abgebrochen.  Kaufmann sagt weiter: „Ich verurteile den Farbanschlag und die linke Hass-Propaganda gegen die Lebensschützer auf das Schärfste und fordere, dass diese Art von Gewalt endlich in Politik und Medien angemessen wahrgenommen und bekämpft wird. 1000plus bietet verzweifelten Frauen Unterstützung, die diese freiwillig und dankbar annehmen. Ein solches Angebot zerstören zu wollen, ist weder „feministisch“ noch „solidarisch“, sondern absolut widerwärtig.“

Pressemitteilungen

Antifa als Terrororganisation

06. März 2026  +++ Pressemitteilung +++ Skandal in der PVER: Antrag zu Antifa-Verbot schafft es nicht einmal auf die Tagesordnung – Kaufmann erhebt schwere Vorwürfe gegen PVER-Präsidium In der Sitzung vom 30. Januar 2026 beschloss die Mehrheit des Präsidiums (Bureau) der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PVER), den Resolutionsantrag von Dr. Malte Kaufmann mit dem Titel „Die Antifa als terroristische Organisation einstufen und die Nutzung ihrer Kennzeichen und Symbole in den Mitgliedstaaten verbieten“ nicht auf die Tagesordnung der Versammlung zu nehmen. Im Protokoll findet sich an entsprechender Stelle der Vermerk „keine weiteren Maßnahmen“. Der Bundestagsabgeordnete und Mitglied in der PVER Dr. Malte Kaufmann erklärt dazu: „Dass das Präsidium der PVER keinen Anlass dafür sieht, den formal korrekt eingereichten Antrag zu beraten, ist skandalös. Vor dem Hintergrund der linksterroristischen Aktivitäten in Europa wie der Hammerbande in Budapest, den Brandstiftungen in Hamburg mit anschließender Drohung: „Ihr MAGA-Freaks werdet Kirk in die Hölle folgen!“ sowie dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz vom 3. Januar 2026, kann ich nur mutmaßen, dass das Präsidium verhindern will, dass in der Öffentlichkeit über linksextremistischen Antifa-Terror diskutiert wird. In derselben Sitzung beschloss das Präsidium der PVER beispielsweise, eine andere Resolution mit dem Titel „Stärkung der affektiven und emotionalen Dimension einer umfassenden Sexualerziehung …“ auf die Tagesordnung zu setzen. Dies gibt tiefe Einblicke in die tatsächlichen Prioritäten des Präsidiums!  Ich fühle mich meinem Gewissen verpflichtet, mich für Frieden im Land und den Schutz der Bürger einzusetzen. Antifa-Brandstifter, Antifa-Hammerschläger und sonstige Antifa-Banden müssen zur Rechenschaft gezogen und verboten werden.“

Nach oben scrollen