Autorenname: Maike

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AfD-Abgeordnete als OSZE-Wahlbeobachter bei den Parlamentswahlen in Serbien

Berlin, 14. Dezember 2023. Die AfD-Bundestagsabgeordneten Malte Kaufmann, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, und Harald Weyel, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, werden als Wahlbeobachter an den vorgezogenen Parlamentswahlen in Serbien teilnehmen. Diese finden gemeinsam mit den Kommunalwahlen in 65 Gemeinden Serbiens am 17. Dezember statt. Malte Kaufmann: „Bereits bei Parlamentswahlen im April 2022 waren AfD-Abgeordnete als OSZE-Wahlbeobachter in Serbien vor Ort. Ich freue mich, dass ich diesmal die OSZE-Parlamentarische Versammlung vertreten darf. Gerne bringe ich meine Erfahrung aus früheren Missionen mit. Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung listet 20 Programme mit einem Finanzierungsvolumen von rund 170 Millionen Euro als Beitrag zur Entwicklung Serbiens auf. Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sind eine unentbehrliche Voraussetzung zum Vertrauen zwischen den Partnern und zur Stabilität auf dem Balkan. Dafür setzt sich die AfD-Bundestagsfraktion ein.“ Harald Weyel: „Serbien befindet sich auf dem Weg zum EU-Beitritt. Durch diese Wahl können Serben ihren Willen zum Beitrittsprozess kundtun.“

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Rückwärtsorientierte Verbotspolitik schadet unserer Wirtschaft nachhaltig

Berlin, 15. November 2023. Zur Antwort der Bundesregierung (Drucksache Nr. 10/064) auf seine Anfrage zum Einsatz des neuartigen Dual-Fluid-Reaktors in Deutschland erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann, Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss: „Angeblich träumt die Bundesregierung von Technologien, die ,einen hohen Technikgrad‘ erreichen sollen. Dabei verweigert sie jeglichen technologischen Fortschritt. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht keine Nutzung des neuartigen Dual-Fluid-Verfahrens zur Energiegewinnung vor und begründet diese Haltung mit dem Atomgesetz von 2002. Fortschrittlich ist diese Haltung nicht, sondern überaltert und rückständig.Offensichtlich haben SPD und Grüne, die bereits vor 21 Jahren den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen, nichts dazu gelernt. Das hat zur Folge, dass eine in Deutschland entwickelte Technologie hierzulande verboten und nur noch im Ausland eingesetzt wird. Diese rückwärtsorientierte linksgrüne Verbotspolitik schadet unserer Wirtschaft nachhaltig.Die AfD-Fraktion steht hingegen für Technologieoffenheit und Fortschritt. Von deutschen Technologien müssen in erster Linie die deutsche Wirtschaft und die deutsche Bevölkerung profitieren. Vor allem in der aktuellen Energie- und Wirtschaftskrise ist das Gebot der Stunde, die von der EU als nachhaltig deklarierte Kernkraft zu nutzen.“

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AfD-Abgeordnete als OSZE-Wahlbeobachter bei den Kongresswahlen in den USA

Berlin, 5. November 2022. Die AfD-Bundestagsabgeordneten und Mitglieder in der OSZE-Parlamentarischen Versammlung Malte Kaufmann und Stefan Keuter werden als Wahlbeobachter bei den Kongresswahlen in den USA eingesetzt. Am 8. November finden in den Vereinigten Staaten die Kongresswahlen statt. Der Abgeordnete Stefan Keuter wird als Teil der OSZE-Wahlbeobachtungsmission in Los Angeles, Bundesstaat Kalifornien, und der Abgeordnete Malte Kaufmann in Las Vegas, Bundesstaat Nevada, den Wahlbeobachtungsauftrag erfüllen. Stefan Keuter teilt dazu mit: “Die Wahlbeobachtung in den USA ist extrem wichtig, auch um den immer wieder vorgetragenen Vorwürfen von Wahlmanipulation nachzugehen. Ich freue mich, hier Teil der OSZE-Wahlbeobachtungsmission sein zu dürfen.” Malte Kaufmann ergänzt dazu: „Bei den Midterms am 8. November dürfte Nevada neben anderen Schlüsselstaaten wieder eine wichtige Rolle spielen. Wir müssen ganz genau hinschauen. Denn Demokratie funktioniert nur, wenn freie und geheime Wahlen sowie Transparenz in der Auszählung gewährleistet sind. Ich freue mich, hierfür einen Beitrag leisten zu dürfen.“

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Ministerin Faeser fällt durch Untätigkeit und Ahnungslosigkeit auf

Berlin, 1. November 2023. Auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Malte Kaufmann bezüglich der Zunahme von Straftaten durch die sogenannte Letzte Generation mit Fällen von Vandalismus, Schmierereien und Sachbeschädigungen an Regierungsgebäuden, Denkmälern, Wahrzeichen und Nationalsymbolen antwortete die Bundesregierung mit der Drucksache 9/259. Malte Kaufmann erklärt dazu: „Ministerin Faeser fällt durch bequeme Untätigkeit und Ahnungslosigkeit auf. Es ist äußerst verwunderlich, dass die Bundesregierung nicht wissen will, wie viele Fälle von gemeinschädlicher Sachbeschädigung, die die Letzte Generation zu verantworten hat, registriert und wie viele davon strafrechtlich verfolgt wurden. Die ,Sichtung der Sachverhalte im Sinne der Fragestellung ist nicht mit vertretbarem Aufwand möglich‘ – so die Bundesregierung, da ,hierfür pro Sachverhalt ein Zeitaufwand von circa fünf bis zehn Minuten erforderlich wäre‘. Circa fünf bis zehn Minuten pro Sachverhalt sind dem Bundesministerium für Inneres und Heimat zu viel für eine aufschlussreichere Darlegung. Schaut man sich diesen Offenbarungseid der ministerialen Antwort und den politischen Hintergrund der Innenministerin an, so kann es nur einen Schluss geben: Wenn es um die Letzte Generation geht, fehlt der Bundesregierung weder das Personal noch die Zeit, sondern der politische Wille zu einer Veränderung. Autobahn- und Straßenblockaden, blockierte Feuerwehr und Rettungskräfte, gemeinschädliche Sachbeschädigung und Schändung von National- und Verfassungssymbolen sind als Angriff auf unseren Staat zu werten. Verfassungsfeindliche Aktionen der Letzten Generation müssen sofort unterbunden und mit der vollen strafrechtlichen Härte verfolgt werden. Dann hätte die Bundesregierung keinen Zeitaufwand mehr für die Sachbearbeitung von Straftaten, die sie angeblich vermeiden will.“

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Bürokratie abbauen, Standort Deutschland erhalten

Berlin, 18. Oktober 2023. Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Wirtschaftsausschuss zum Thema Bürokratieabbau teilt der Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, mit: „Die überbordende Bürokratie in Deutschland ist ein Dauerthema. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Vorgängerregierung hier nichts getan hat und die Ampel alles tut, um zusätzliche bürokratische Hürden aufzurichten. Dazu gehört das absurde Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Im Rahmen einer Abfrage der Bundesregierung im Januar 2023 hatten 57 Verbände zahlreiche Beispiele für vermeidbaren Bürokratieaufwand durch derzeit bestehende Vorschriften benannt und insgesamt 442 Lösungsvorschläge gemacht. Die Anliegen von deutschen Unternehmen muss die Bundesregierung dringend berücksichtigen, verzichtbare Bürokratie abbauen, die Unternehmen entlasten und dadurch den Standort Deutschland erhalten.“

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AfD-Abgeordnete als OSZE-Wahlbeobachter bei den Parlamentswahlen in Polen

Berlin, 13. Oktober 2023. Die AfD-Bundestagsabgeordneten und Mitglieder in der OSZE-Parlamentarischen Versammlung Stefan Keuter und Malte Kaufmann werden als Wahlbeobachter an den Parlamentswahlen in Polen teilnehmen. Am 15. Oktober werden der Sejm (das Unterhaus) und der Senat (das Oberhaus) gewählt. Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Stefan Keuter wird als Teil der OSZE-Wahlbeobachtungsmission in Danzig und der Abgeordnete Malte Kaufmann in Krakau den Wahlbeobachtungsauftrag erfüllen. Malte Kaufmann erklärt dazu: „Für Deutschland ist Polen ein strategisch wichtiger Partner. Deutsche Exporte nach Polen stiegen in den ersten drei Monaten 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro. Die Auslandshandelskammer beziffert die Investitionen deutscher Unternehmen in Polen auf 36 Milliarden Euro, die dort 430.000 Arbeitsplätze schaffen. Polens politische Stabilität und wirtschaftliche Verlässlichkeit ist deshalb auch in unserem Interesse. Ich freue mich darüber, dass ich durch die OSZE-Wahlbeobachtungsmission faire und demokratische Wahlen in Polen unterstützen kann.“ Stefan Keuter ergänzt dazu: „Uns verbindet mit Polen neben den wirtschaftlichen Handelsbeziehungen heute vor allem eine gute Nachbarschaft mit einem kulturellen Austausch. Hierbei öffnet sich Polen zunehmend für das deutsche kulturelle Erbe auf heute polnischem Gebiet. Es ist mir eine Ehre, die Wahlen in Polen im Rahmen der OSZE-Wahlbeobachtungsmission unterstützen zu dürfen.“

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Geplante Sektorleitlinien für Exportkredit- und Investitionsgarantien stoppen

Berlin, 11. Oktober 2023. In der Plenardebatte zu den geplanten Sektorleitlinien für Exportkredit- und Investitionsgarantien der Bundesregierung hat der Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, den sofortigen Stopp dieser Pläne gefordert. „Ein Wirtschaftsminister, der die eigene Wirtschaft schädigt, um angeblich aus Deutschland heraus das Weltklima zu retten – das kann man sich nicht ausdenken. In unserem Land ist es leider zur Realität geworden. Nun kommt der nächste Schlag gegen die bewährten Regeln zur Absicherung von Exportgeschäften insbesondere für den unsere Wirtschaft tragenden Mittelstand. Minister Habeck muss auf die Warnsignale aus der Wirtschaft hören, die planwirtschaftliche Denkweise ablegen und deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligen. Die geplanten Sektorleitlinien für Exportkredit- und Investitionsgarantien müssen sofort gestoppt werden.“

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Bundeskanzler Scholz hat mit realitätsfremden Versprechen getäuscht

Berlin, 29. September 2023. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute senken in ihrer Gemeinschaftsdiagnose die Konjunkturprognose um 0,9 Prozentpunkten. Das Bruttoinlandsprodukt wird demnach in diesem Jahr um 0,6 Prozent schrumpfen. Der Obmann der AfD-Bundestagsfraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, erklärt dazu: „Erst im März versprach Bundeskanzler Olaf Scholz hohe Investitionen und Wachstumsraten wie zu Zeiten des Wirtschaftswunders. Von wegen. Wir erleben einen deutlichen Rückgang von Investitionen und eine schmerzhafte konjunkturelle Eintrübung in Deutschland. Solche realitätsfremden Versprechen des Bundeskanzlers sind nichts anderes als Täuschung. Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung mit Nachdruck auf, die Indikatoren der Krise ernst zu nehmen und sich losgelöst von linksgrünen Irrwegen für die Interessen der deutschen Wirtschaft einzusetzen. Jede Zögerung aus Vorsatz oder Ignoranz wird noch weiteren Schaden anrichten. Leere Reden von ,Investitionen‘, ,Wachstumsraten‘ und ,Wirtschaftswunder‘ werden die Wirtschaft nicht retten.“

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Die Bundesregierung ist blind für Kosten und Risiken der Windenergie

Berlin, 20. September 2023. Die Bundesregierung sieht sich nicht in der Lage anzugeben, welche Folgen das von ihr initiierte und bereits in Kraft getretene „Wind-an-Land-Gesetz“ hat, und zwar sowohl im Hinblick auf die zu erwartenden Kosten wie auch für die zu beschaffenden Materialmengen, die zum Bau der vielen tausend neuen Windkraftanlagen benötigt werden, als auch hinsichtlich der zu erwartenden CO2 Bilanz der geplanten Landschaftsversiegelung durch Millionen Tonnen von Beton. Dies ergab nun eine Anfrage (Nr. 9/103) des Obmanns der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages, Malte Kaufmann, an die Bundesregierung. Diese konnte auf die Frage, welche Ressourcen in welcher Menge benötigt werden, um die Ausbauziele der Bundesregierung von zwei Prozent der Bundesfläche für die Windenergie zu erreichen, keine konkreten Antworten liefern und verwies stattdessen auf allgemeine Angaben zu einer früheren Anfrage. Kaufmann zieht hieraus folgenden Schluss: „Die Bundesregierung gibt jetzt offen zu, dass sie das ,Windenergie-an-Land-Gesetz‘ dem Bundestag ahnungslos vorgelegt hat und dort durch ihre Mehrheit beschließen ließ. Da entscheidende Daten fehlen, kann die Verfügbarkeit der erforderlichen Materialien – oft Rohstoffe, die in Deutschland nicht vorkommen und daher aus dem Ausland importiert werden müssen – nicht überprüft werden. Des Gleichen können dadurch die Kosten für das Erreichen des Ausbauziels nicht abgeschätzt werden. Die Bundesregierung ist also blind sowohl für die enormen Kosten als auch die nicht minder enormen Risiken der Windenergie. Ohne eine verlässliche Abschätzung von Verfügbarkeit und Kosten setzt die Bundesregierung aber die Energieversorgung unseres Landes aufs Spiel. Sie erhöht damit drastisch die Risikoposition von Unternehmen und Bürgern, welche ohnehin schon dadurch drastisch verschärft wurde, dass statt grundlastfähiger Energiearten nun auf Formen der Energiegewinnung gesetzt werden soll, die unser Land von der Unberechenbarkeit des Wetters abhängig machen. Die absehbare Folge wird eine Energiekrise drastischen Ausmaßes in Deutschland sein. Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung deshalb auf, das ,Windenergie-an-Land-Gesetz‘ wieder zurückzunehmen.“

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Bei der Auswertung von Impfnebenwirkungen verstrickt sich die Bundesregierung in Widersprüche

Berlin, 20. Juli 2023. Im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) waren bis 23. Dezember 2021 auch die Erhebungen der SafeVac-2.0-App enthalten, die die Folgen der eingesetzten Covid-19-Impfstoffe analysieren sollte. Laut dem Bericht beträgt die Quote der mittels SafeVac-2.0-App gemeldeten schwerwiegenden Impfreaktionen 0,39 Prozent (2.827 Meldungen bei 725.541 registrierten Personen). Da nach dem 1. Oktober 2022 keine neuen PostVac-2.0-App-Daten mehr gemeldet und in der Studie berücksichtigt wurden, haben die AfD-Bundestagsabgeordneten Malte Kaufmann und Christina Baum bei der Bundesregierung nachgefragt. Ihre aktuellen Erkenntnisse zur SafeVac-2.0-App erläutert die Bundesregierung in der Antwort (Drucksache 20/7756) auf die Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (Drucksache 20/7508). Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum: „Das lobenswerte Ziel dieser App, schwerwiegende Nebenwirkungen ernsthaft zu dokumentieren, wurde durch das Vorgehen des PEI konterkariert. Angeblich könne die Zahl der gemeldeten schwerwiegenden Nebenwirkungen medizinisch nicht validiert werden. Warum hat man dann 1,6 Millionen Euro zum Fenster hinausgeworfen? Die Bundesregierung hat die Daten der 733.190 betroffenen Teilnehmer entweder nie ernst genommen oder sie möchte weiterhin den Umfang der schweren Impfschäden verschleiern und sich feige aus der Verantwortung ziehen.“ Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann teilt dazu mit: „Die Bundesregierung spricht von ,technischen Herausforderungen‘, weil ,eine unerwartet hohe Anzahl‘ von Personen an der Studie teilnahmen, die ihre Impfnebenwirkungen gemeldet hatten. Ausgerechnet die Anzahl der Impfreaktionen, ,die als schwerwiegend gemeldet wurden‘, kann laut Aussage ,nicht geprüft werden‘. Dann ist es doch sehr verwunderlich, dass die Daten der SafeVac-2.0-App ohne Berücksichtigung von schwerwiegenden Nebenwirkungen dennoch validiert und ,in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift‘ veröffentlicht werden. Bei der Auswertung von Impfnebenwirkungen verstrickt sich die Bundesregierung in Widersprüche und verzerrt die Erkenntnisse der Studie. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die Corona-Politik ehrlich und umfassend aufzuarbeiten. Die PostVac-Betroffenen brauchen mehr Anerkennung und bessere Versorgung. Die Minister, die den gesundheitlichen und nicht zuletzt finanziellen Schaden angerichtet haben, müssen Verantwortung übernehmen und ihre Posten unverzüglich räumen.“

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