Autorenname: Maike

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Die Deutsche Industrie bricht ein!

Die Nachrichten über den Zustand der deutschen Wirtschaft setzen den schlechten Trend des alten Jahres fort: Schneller als erwartet vollzieht sich die Deindustrialisierung, stärker ist der Rückgang der Aufträge in der Industrie. Während das Volumen von Großaufträgen schonmal stärker schwanken kann, ist der Abwärtstrend auch ohne diese klar zu erkennen – kein gutes Zeichen. Als Grund geben die Wirtschaftsforscher hohe Kosten und Steuern sowie zu viel Bürokratie an – alles altbekannte Probleme, die wohl in den nächsten Wochen jede Partei nach der Wahl anzupacken verspricht. Auf den SPD-Politiker Franz Müntefering geht die Aussage zurück, es sei „unfair“, Politiker an ihren Wahlversprechen zu messen. Denken Sie in den nächsten Woche daran, wenn Ihnen Merz, Scholz & Co. alles mögliche versprechen. Eine wirkliche Veränderung – Steuer- und Energiepreissenkungen, Bürokratieabbau – gibt es nur mit einer #AfD-Kanzlerin und den wichtigsten Ressorts in der Hand der Alternative!

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Alice Weidel auf Platz 1

In der Frage um die Kanzlerschaft zieht Frau Dr. Alice Weidel souverän an Friedrich Merz vorbei. In der neuen INSA-Umfrage geht sie mit vier Prozentpunkten in Führung. Die Bürger entscheiden sich für eine neue Politik, für einen Kurswechsel. Ich gratuliere zu diesem tollen Ergebnis!

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Keinerlei Aussicht auf Besserung!

Eine aktuelle Studie zeichnet ein düsteres Bild für die Deutsche Wirtschaft: Die „Scholz-Habeck-Rezession“ sei die längste Schwächephase in der Geschichte der BRD, sagt #Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf. Und es geht weiter bergab: Auch die Prognosen für 2025 müssen immer weiter nach unten korrigiert werden. Sein Kollege und Hauptgeschäftsführer Oliver Zander veröffentlicht daher einen Appell von Gesamtmetall und weiteren Wirtschaftsverbänden an alle Parteien, bei der Regierungsbildung im Frühjahr die Interessen der Wirtschaft zu priorisieren. Die Erklärung der Wirtschaftsverbände liest sich wie eine Abrechnung mit der grünen Wirtschaftsutopie der vergangenen Jahre. Sie hätten auch einfach schreiben können: Haltet die Grünen fern von der Regierung! Die aufgestellten Forderungen finden sich übrigens fast alle im Programm der #AfD:➡️ https://www.gesamtmetall.de/app/uploads/2024/12/Gesamtmetall_Erklaerung-Vertrauensfrage.pdf

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Der Weg ist endlich frei für Neuwahlen!

Ich begrüße ausdrücklich das Ende einer Regierung, die Deutschland extrem geschadet hat. Heute hat der Bundestag daher zurecht dem Kanzler das Misstrauen ausgesprochen. Der Weg ist frei, und die deutschen Wähler sollten im Februar ein lautes Machtwort sprechen: Gegen den Ökosozialismus, gegen den weiteren ungeregelten Zuzug von Wirtschaftsmigranten, gegen den Verlust von Wohlstand und Ansehen in der Welt. Aber auch gegen den Krieg – daher ist die Merz-CDU keine Alternative. Das ist nur die echte Alternative: die AfD!

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FDP schreibt wieder schamlos ab!

Erwacht die FDP aus ihrem Dornröschenschlaf? „Wir bringen morgen einen Gesetzentwurf zur Abschaffung des deutschen Lieferkettengesetzes ein“, kündigte der Bundestagsabgeordnete Johannes Vogel (FDP) vollmundig am 4.12.2024 im Deutschen Bundestag an, was mich zu dem Zwischenruf veranlasste:  „Das haben wir auch schon vor zwei Wochen gemacht! Hätten Sie auch mal zustimmen können!“Bereits am 13.11. hatte ich an derselben Stelle gesagt: „Runter mit den Steuern und Abgaben! Runter mit den Energiepreisen! Lieferkettengesetz abschaffen! Runter mit der Bürokratie!“ Und am 9.10. stand der Antrag von mir und weiteren Kollegen auf der Tagesordnung im Bundestag: „Deutsche Unternehmen entlasten – Das #Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz abschaffen.“Wieder einmal zeigt sich: Es ist die #AfD, die Probleme benennt und Lösungen findet.

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Aufstellung zum Wahlkreiskandidaten

Vielen Dank für das Vertrauen! Ich bin zutiefst dankbar für das überwältigende Vertrauen, das mir die Mitglieder im Wahlkreis Heidelberg entgegengebracht haben. Einstimmig als Direktkandidat für die Bundestagswahl nominiert zu werden, erfüllt mich mit Stolz und Verantwortung. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten, in denen unser Land vor schwierigen Entscheidungen, insbesondere in wirtschaftspolitischen Fragen, steht, werde ich meine Expertise zum Wohle des Landes einsetzen, um gemeinsam mit der AfD die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik zu stellen. Es ist mir eine Ehre, die Werte und Ziele unserer Partei für unsere Wähler im Wahlkreis Heidelberg und im Bundestag zu vertreten.

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OECD – Prognose, Schockhammer für die Wirtschaft.

Laut OECD-Wachstumsprognose ist Deutschland das Schlusslicht unter den Industrienationen – und es wird immer schlimmer. Eine verfehlte Politik und die geplante, defacto Abschaffung der Schuldenbremse verschärfen die Krise. Deutschland braucht ein Fitnessprogramm um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Nur die AfD bietet eine echte wirtschaftliche Erneuerung. Lesen Sie hierzu meine Pressemitteilung: https://afdbundestag.de/malte-kaufmann-deutsche-wirtschaft-braucht-planbarkeit-und-sicherheit/

Pressemitteilungen

Deutsche Wirtschaft braucht Planbarkeit und Sicherheit

Berlin, 5. Dezember 2024. Laut veröffentlichtem Wirtschaftsausblick der OECD wächst Deutschland langsamer als alle anderen Industrienationen. Die Wachstumsprognose des Bruttoinlandproduktes liegt bei gerade einmal 0,7 Prozent. Im Vergleich dazu dürfte das Wirtschaftswachstum in den USA mit 2,4 Prozent dreimal und sogar in der Euro-Zone mit 1,3 Prozent fast doppelt so hoch sein. Der Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, erklärt dazu: „Der Wirtschaftsausblick der OECD mahnt erneut, dass es Deutschland – dem kranken Mann Europas – wirtschaftlich sehr schlecht geht. Sein Zustand hat sich noch verschlechtert. Einzelmaßnahmen, die nur Symptome eindämmen, werden keine Heilung bringen. Und die Reform der Schuldenbremse – die in Wirklichkeit ihre Aufhebung bedeutet – wird die Lage nur verschärfen. Die deutsche Wirtschaft braucht ein umfassendes Fitnessprogramm, wie es von der AfD-Fraktion ausgearbeitet wurde: Günstige Energie und deutlich weniger Bürokratie. Die Rahmenbedingungen sollen Wettbewerbsfähigkeit wiederherstellen, die Produktion muss angekurbelt werden. Die Bundesregierung hat Planbarkeit und Sicherheit für die Unternehmen zu schaffen. Die Schuldenbremse wollen wir auf jeden Fall bewahren. Sie ist ein gesetzliches Werkzeug zur Bewahrung unseres Wohlstandes im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder.“

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