Autorenname: Maike

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Aufstellung zum Wahlkreiskandidaten

Vielen Dank für das Vertrauen! Ich bin zutiefst dankbar für das überwältigende Vertrauen, das mir die Mitglieder im Wahlkreis Heidelberg entgegengebracht haben. Einstimmig als Direktkandidat für die Bundestagswahl nominiert zu werden, erfüllt mich mit Stolz und Verantwortung. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten, in denen unser Land vor schwierigen Entscheidungen, insbesondere in wirtschaftspolitischen Fragen, steht, werde ich meine Expertise zum Wohle des Landes einsetzen, um gemeinsam mit der AfD die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik zu stellen. Es ist mir eine Ehre, die Werte und Ziele unserer Partei für unsere Wähler im Wahlkreis Heidelberg und im Bundestag zu vertreten.

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OECD – Prognose, Schockhammer für die Wirtschaft.

Laut OECD-Wachstumsprognose ist Deutschland das Schlusslicht unter den Industrienationen – und es wird immer schlimmer. Eine verfehlte Politik und die geplante, defacto Abschaffung der Schuldenbremse verschärfen die Krise. Deutschland braucht ein Fitnessprogramm um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Nur die AfD bietet eine echte wirtschaftliche Erneuerung. Lesen Sie hierzu meine Pressemitteilung: https://afdbundestag.de/malte-kaufmann-deutsche-wirtschaft-braucht-planbarkeit-und-sicherheit/

Pressemitteilungen

Deutsche Wirtschaft braucht Planbarkeit und Sicherheit

Berlin, 5. Dezember 2024. Laut veröffentlichtem Wirtschaftsausblick der OECD wächst Deutschland langsamer als alle anderen Industrienationen. Die Wachstumsprognose des Bruttoinlandproduktes liegt bei gerade einmal 0,7 Prozent. Im Vergleich dazu dürfte das Wirtschaftswachstum in den USA mit 2,4 Prozent dreimal und sogar in der Euro-Zone mit 1,3 Prozent fast doppelt so hoch sein. Der Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, erklärt dazu: „Der Wirtschaftsausblick der OECD mahnt erneut, dass es Deutschland – dem kranken Mann Europas – wirtschaftlich sehr schlecht geht. Sein Zustand hat sich noch verschlechtert. Einzelmaßnahmen, die nur Symptome eindämmen, werden keine Heilung bringen. Und die Reform der Schuldenbremse – die in Wirklichkeit ihre Aufhebung bedeutet – wird die Lage nur verschärfen. Die deutsche Wirtschaft braucht ein umfassendes Fitnessprogramm, wie es von der AfD-Fraktion ausgearbeitet wurde: Günstige Energie und deutlich weniger Bürokratie. Die Rahmenbedingungen sollen Wettbewerbsfähigkeit wiederherstellen, die Produktion muss angekurbelt werden. Die Bundesregierung hat Planbarkeit und Sicherheit für die Unternehmen zu schaffen. Die Schuldenbremse wollen wir auf jeden Fall bewahren. Sie ist ein gesetzliches Werkzeug zur Bewahrung unseres Wohlstandes im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder.“

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Maritime Wirtschaft am Scheideweg!

Der Wirtschaftsausschuss befasste sich heute, in einer Anhörung zum Unionsantrag 20/7582, mit der Zukunft der maritimen Wirtschaft. Jürgen Collée, Kapitän und von der AfD nominierter Sachverständiger, berichtete von desolaten Wasserwegen und ausfallenden Schleusen. Der Fachkräftemangel verschärft die Krise mit gravierenden Folgen, etwa für die Stahlindustrie. Statt Lösungen und Investitionen behindern bürokratische Hürden die Erholung – wir fordern dringend schlanke Genehmigungsverfahren, Investitionen in Infrastruktur und neue Anreize für unseren Nachwuchs. ➡️ https://www.bundestag.de/resource/blob/1032224/81c59ab94f46375829f0135f8f2fa513/20-9-421_Stellungnahme_Coll%C3%A9e.pdf

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Die Deindustrialisierung stoppen!

Auch wenn der grüne Wirtschaftsminister im nächsten Frühjahr geht – der Schaden, den er angerichtet hat, bleibt. Deutschland ist eines der wirtschaftlichen Schlusslichter in Europa. Wirtschaftsfeindliche Politik von SPD, Grünen und FDP hat unserer ehemals starken Industrienation erheblich zugesetzt. Es wird viel Anstrengung kosten, um den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen. Doch wir lassen den Mut nicht sinken. Die Neuwahlen im Februar geben die Chance zu einem wirtschaftlichen Neuanfang. Eine kraftvolle Trendumkehr gibt es nur mit der #AfD. Lesen Sie hierzu meine Pressemitteilung:➡️ https://afdbundestag.de/malte-kaufmann-deindustrialisierung-durch-niedrige-energiepreise-und-streichung-der-co2-abgabe-stoppen/

Pressemitteilungen

Deindustrialisierung durch niedrige Energiepreise und Streichung der CO2-Abgabe stoppen

Berlin, 22. November 2024. Deutschlands Wirtschaft befindet sich im freien Fall. Dazu teilt der Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, mit: „Es ist wenig überraschend, dass Deutschlands Wettbewerbsposition sich in den vergangenen zwei Jahren so stark verschlechtert hat, wie nie zuvor seit Beginn der Erhebungen vor 30 Jahren. Das Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) stellt damit fest, wovor die AfD-Fraktion seit langem warnt. Habeck würde vermutlich sagen: ,Die Wirtschaft ist ja nicht weg, sie ist jetzt halt im Ausland.‘ Dass die energieintensiven Branchen und der Automobilsektor am stärksten betroffen sind, ist kein Wunder unter einer Regierung, die Schwerindustrie mit Flatterstrom betreiben will. Wer wie die Ampel bei der Abschaffung des Verbrennermotors vorne mit dabei ist, braucht sich nicht zu wundern, wenn er die gesamte Branche an die Wand fährt. Deutschland als eines der wirtschaftlichen Schlusslichter in Europa – darauf hat die Ampel mit ihrer vermeintlich grünen Politik konsequent hingearbeitet. Wir sehen, was wirtschaftsfeindliche Politik von SPD, Grünen und FDP in einem ehemals starken Wirtschaftsland anrichten. Der Wirtschaftsminister geht, seine Schuld für das ,grüne Wirtschaftswunder‘ wird bleiben. Es wird uns viel Anstrengung kosten, um deutsche Wirtschaft und den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen. Doch wir lassen den Mut nicht sinken. Die Neuwahlen im Februar geben die Chance zu einem wirtschaftlichen Neuanfang. Wir werden die Deindustrialisierung Deutschlands stoppen. Wir werden das Land aus der Rezession holen, unter anderem indem wir für niedrigere Energiepreise sorgen und die CO2-Abgabe ersatzlos streichen. Wir werden den Stellenaufbau in Ministerien und Behörden rückabwickeln, der in den vergangenen Jahren auch zu mehr Bürokratie geführt hat.“

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AfD-Fraktion fordert neue Strategie zur Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen

Berlin, 6. November 2024. Zum Antrag der AfD-Fraktion „Den Rohstoffmangel in Deutschland beheben und die Versorgung der Industrie mit kritischen Rohstoffen sicherstellen“ erklärt der federführende Abgeordnete und Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann: „Unsere deutsche Wirtschaft, vor allem die Industrie, kämpft mit gewaltigen Problemen. Eines davon ist die zunehmende Rohstoffabhängigkeit der Industrie. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung die Versorgungssicherheit unseres Landes endlich in den Fokus nimmt. Die Unternehmen brauchen hierzulande ökonomisch günstige Rahmenbedingungen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Nur so werden wir den Industriestandort Deutschland, die Arbeitsplätze und den erwirtschafteten Wohlstand erhalten können. Deshalb fordern wir, dass die Bundesregierung eine neue, wirksame Strategie zur Sicherung von Rohstoffen vorlegt. Jegliche sachfremden Auflagen zur vermeintlichen Weltenrettung müssen ersatzlos gestrichen werden, um die Versorgung unseres Landes nicht zu behindern. Die Unternehmen brauchen Stabilität, Berechenbarkeit und Planbarkeit. Deutschland braucht Versorgungssicherheit.“

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