Autorenname: Maike

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ae group

Die Krise der Automobilindustrie spitzt sich zu: 600 Arbeitsplätze bei ae group in Gerstungen stehen auf dem Spiel. Exorbitante Energiekosten, lähmende Bürokratie und eine ungewisse Zukunft für den Verbrennungsmotor setzen unsere Wirtschaft schwer unter Druck. Die AfD-Fraktion fordert eine echte wirtschaftspolitische Wende, um Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Das ist der einzige Weg aus der Krise! Lesen Sie meine ganze Pressemitteilung:➡️ https://afdbundestag.de/afd-fraktion-fordert-angesichts-der-krise-der-automobilindustrie-wirtschaftspolitische-wende

Pressemitteilungen

AfD-Fraktion fordert angesichts der Krise der Automobilindustrie wirtschaftspolitische Wende

Berlin, 27. August 2025. Die deutsche Automobilindustrie steht vor einer existenziellen Krise. Der Autozulieferer ae group in Gerstungen kämpft ums Überleben. 600 Arbeitsplätze sind akut gefährdet. Der Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, erklärt dazu: „Exorbitante Energiekosten, vor denen die AfD-Fraktion seit Jahren warnt, sind eine direkte Folge des ideologisch motivierten Ausstiegs aus Kern- und Kohleenergie. Hinzu kommen eine erdrückende Bürokratie und die unklare Zukunft des Verbrennungsmotors unter der Politik von SPD und Union. Diese Rahmenbedingungen gefährden technische Vielfalt, Wohlstand und unzählige Arbeitsplätze in Deutschland. Besonders alarmierend ist es, dass potenzielle Investoren die wirtschaftlichen Bedingungen als Hauptgrund genannt haben, nicht in den Standort zu investieren. Gerstungen steht beispielhaft für die aktuelle Lage in Deutschland – die Automobilindustrie ist unter Druck. Wir fordern die Bundesregierung zu einer wirtschaftspolitischen Wende auf, um den Niedergang der deutschen Industrie aufzuhalten und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wiederherzustellen.“

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Krise im Handwerk

Handwerker schlagen Alarm: Bundesregierung lässt unsere Betriebe im Stich! Der Zentralverband des Deutschen Handwerks kritisiert: Versprochene Entlastungen wie die Stromsteuersenkung bleiben aus und der sogenannte „Wachstums-Booster“ hilft nur Großkonzernen. Im Handwerk wächst nur eins: Wut und Enttäuschung. Gerade kleine und mittlere Betriebe im ländlichen Raum werden durch hohe Energiepreise, irrsinnige Bürokratie und fehlende echte Entlastungen massiv strapaziert. Die AfD steht an der Seite unserer Handwerker: Schluss mit Wortbruch und leeren Versprechen! Wir fordern seit Jahren konsequente Senkungen der Energie- und Abgabenlast auf ehrliche Arbeit – für starke Betriebe, sichere Ausbildungsplätze und eine zukunftsfähige Wirtschaft! ➡️ https://www.welt.de/politik/deutschland/article68aba2b15d3e123a945a9f22/zentralverband-schlaegt-alarm-handwerker-unzufrieden-mit-bundesregierung-es-gibt-wut-bei-vielen-leuten.html

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INSA Sonntagsfrage

INSA-Meinungstrend: AfD bleibt stabil und überzeugt weiter ein Viertel der Wähler! Während die Union immer weiter in Richtung 24% fällt, steht die AfD seit Wochen stabil bei rund 25%. Das Vertrauen in die Regierung  schmilzt dahin. Unsere konsequente Politik für Sicherheit, Wohlstand und Meinungsfreiheit überzeugt dagegen. Wir verdienen eine Politik, welche die Interessen ihrer Bürger in den Mittelpunkt stellt – verlässlich, klar und zukunftsorientiert!

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Ludwigshafen OB-Wahl

Demokratie lebt vom Wettbewerb der Meinungen – doch dieser wird in Ludwigshafen mit Füßen getreten. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat heute den Wahlausschluss unseres Kollegen Joachim Paul als OB-Kandidat bestätigt. Offiziell werden „Zweifel an der Verfassungstreue“ angeführt – tatsächlich handelt es sich aber um politischen Ausschluss, der einzig und allein unserer wachsenden Unterstützung in der Bevölkerung geschuldet ist. Bei der letzten Bundestagswahl lag die AfD in Ludwigshafen mit 24,3 % auf Platz 1. Ein klares Zeichen, dass viele Bürger echte politische Alternativen wollen. Die Verweigerung unseres Kandidaten ist ein fatales Signal gegen Demokratie und freie, faire Wahlen! Wir stehen weiterhin für Bürgerrechte, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit ein. Ludwigshafen braucht die AfD und echte Demokratie braucht faire Wahlen! ➡️ https://apollo-news.net/nchste-instanz-lehnt-paul-ab-oberverwaltungsgericht-besttigt-wahlausschluss-von-afd-kandidaten

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Krise in der Automobilindustrie

Krise in der deutschen Automobilindustrie: Der Autozulieferer ae group in Gerstungen steht vor dem Aus – 600 Arbeitsplätze sind bedroht! Exorbitante Energiekosten, vor denen die AfD seit Jahren warnt, verursacht durch den ideologisch motivierten Ausstieg aus Kern- und Kohleenergie, steigende Bürokratie und die unklare Zukunft des Verbrennungsmotors unter SPD & Union gefährden technische Vielfalt, Wohlstand und viele Jobs! 146 Investoren sehen in diesen Bedingungen den Hauptgrund, NICHT in Gerstungen zu investieren. Elektrozwang, teure Energie und immer mehr Regulierungen gefährden unsere mittelständischen Unternehmen direkt. Wir brauchen sofort eine radikale Kehrtwende für den Wirtschaftsstandort: günstige Energie, Bürokratieabbau, Technologieoffenheit! Nur so sichern wir Arbeitsplätze und unsere industrielle Stärke! ➡️ https://www.bild.de/regional/thueringen/deutscher-autozulieferer-vor-dem-aus-600-mitarbeiter-fuerchten-um-jobs-68aada0e7e689a64b6fe7372

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Strafzölle gegen China schaden deutschem Standort

Berlin, 20. August 2025. Zur Verlängerung der Subventionsprüfung für Käse und Milchpulver aus Europa durch die chinesische Regierung als Reaktion auf die EU-Strafzölle auf chinesische Elektroautos teilt der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Peter Felser, Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, mit: „Es kann nicht sein, dass unsere deutschen Landwirte den ideologischen EU-Zoll-Unsinn ausbaden müssen und nun mitten in der Schusslinie der chinesischen Vergeltungsmaßnahmen stehen – während die Bundesregierung tatenlos zusieht. Tatsächlich hat sich Deutschland als größter EU-Nettozahler hier schon wieder übertölpeln lassen. Den Preis zahlt nun die deutsche Milchwirtschaft, die ohnehin bereits mit immer schwierigeren Bedingungen zu kämpfen hat. Erst im Juni hat die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (BT-Drs. 21/481) genau hier den Finger in die Wunde gelegt. Wie verwundbar Deutschland tatsächlich ist, zeigen die Zahlen: Im vergangenen Jahr hat die Bundesrepublik Milch und Milcherzeugnisse im Wert von 348 Millionen Euro nach China exportiert. Die Exporte von Gütern aus der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft summierten sich insgesamt sogar auf 1,5 Milliarden Euro.“ Der Obmann der AfD-Bundestagsfraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, ergänzt: „Die AfD-Fraktion betont die Bedeutung eines wettbewerbsfähigen, souveränen Wirtschaftsstandorts. Wir warnen vor Strafzöllen und internationalen Handelsbarrieren, die dem Wohl der heimischen Industrie und dem Arbeitsmarkt schaden. Sonderzölle, beispielsweise gegenüber chinesischen E-Autos, sind in aller Regel kein geeignetes Mittel, um das Wachstum der deutschen Automobilindustrie zu fördern. Stattdessen brauchen wir Technologieoffenheit und eine Schwerpunktsetzung auf wettbewerbsfähige Standortbedingungen, um deutsche Autobauer zu stärken. Als AfD-Fraktion fordern wir deshalb Steuer- und Abgabenreduktion, Bürokratieabbau, die Modernisierung der Infrastruktur und bezahlbare Energie, um die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands zu erhöhen.“

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Ann-Katrin Kaufhold

Die Nominierung von Prof. Dr. Ann-Katrin Kaufhold für den Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts durch die SPD ist ein Alarmsignal. Der Zweite Senat entscheidet über hochpolitische Fragen – darunter auch Parteiverbote. Kaufhold hat sich in einer Diskussionsrunde im Salon Luitpold positioniert, wo sie von der „Ängstlichkeit“ von Verbotsbefürwortern sprach und forderte, das Risiko eines Scheiterns vor Karlsruhe müsse „ausgehalten“ werden. Solche Aussagen disqualifizieren sie für ein Richteramt, das Neutralität verlangt. Wer öffentlich eine Agenda vorwegnimmt, darf nicht über Verfassungsfragen mitentscheiden. Kaufhold war Mitglied einer Berliner Expertenkommission zur Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen. Ihre Forschung zur „institutionellen Architektur für eine 1,5-Grad-Welt“ wirft weitere Fragen auf: Sollen künftig Gerichte und Zentralbanken politische Entscheidungen treffen, anstatt gewählte Parlamente? Eine Verfassungsrichterin muss Recht sprechen, nicht Politik gestalten!

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43 Prozent

AfD auf Siegeskurs: 43 Prozent erwarten Wahlsieg 2029 Laut aktueller INSA-Umfrage liegen CDU/CSU nur noch einen Punkt vor der AfD (26 zu 25 %). Noch bedeutsamer: 43 % der Befragten erwarten, dass die AfD 2029 stärkste Kraft wird. Für die Landtagswahlen 2026 gehen sogar 68 % von einem AfD-Ministerpräsidenten aus. Das Regierungsversagen von Merz und Klingbeil sowie die wiederholt ausbleibenden Koalitionsversprechen nähren die Unzufriedenheit vieler Bürger. Die politische Landschaft 2025 ist in Bewegung – die Bevölkerung fordert Veränderung. ➡️ https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sonntagsfrage-43-prozent-rechnen-mit-afd-bundestagswahlsieg-2029/100148821.html

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Stärkste Kraft im Land.

Ein AfD-Umfrage-Rekord jagt den nächsten. Die Sehnsucht der Deutschen nach einem echten Politikwechsel ist so groß wie lange nicht. Gleichzeitig ist die Panik der Etablierten mit Händen zu greifen. Sie reden von Verbot, schließen Kandidaten von Wahlen aus wie jüngst in Ludwigshafen, wollen über Gerichte Politik machen, indem sie Ideologen ins höchste Deutsche Gericht entsenden. Das alles läuft auf einen Kipppunkt zu, an dem sich der Rechtsstaat bewähren muss. Wir werden bleiben. Wir werden Politik machen. Wir werden die Zukunft Deutschlands gestalten für die Generationen, die nach uns kommen.

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