Pressemitteilungen

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Für die deutsche Wirtschaft ist die Ampel auf Rot gesprungen

Berlin, 25. November 2021. Im Koalitionsvertrag kündigen die Ampel-Parteien einen Umbau der Wirtschaft an. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann: „Der Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien bedeutet den Great-Reset für die deutsche Wirtschaft. Durch die Einführung des ‚sozial-ökologischen‘ Systems rüttelt die entstehende Koalition an der bewährten Wirtschaftsordnung. Die Umsetzung dieses Plans wird schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Die grüne Klimahysterie, die leichtsinnige Energiewende, all die massiven Subventionen für ansonsten nicht absetzbare Produkte – insbesondere im Bereich der Wind- und Sonnenenergie – sowie weitere ‚ökologische‘ Eingriffe in unsere bewährte soziale Marktwirtschaft, zerstören die Wirtschaft und belasten den Endverbraucher. Sie nennen es ‚Marktwirtschaft‘ und meinen dabei Planwirtschaft; sie nennen es ‚Jahrzehnt der Zukunftsinvestitionen‘ und meinen dabei ein Jahrzehnt der maßlosen Verschuldung. Eine ideologisch getriebene Wirtschaftspolitik wird keinen ‚nachhaltigen‘ Wohlstand bringen, sondern in einer Planwirtschaft münden und Armut zur Folge haben.“

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Homeoffice-Pflicht für die Arbeitnehmer würde Unternehmen unnötig belasten

Berlin, 17. November 2021. Zu den Plänen der Ampel-Parteien, durch die Änderung des Infektionsschutzgesetzes die Homeoffice-Pflicht wieder einzuführen, erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann: „Der Vorstoß zur Wiedereinführung der Homeoffice-Pflicht für die Arbeitnehmer offenbart die Orientierungslosigkeit der entstehenden Ampel-Koalition sowohl in der Corona-, als auch in der Wirtschaftspolitik. Eine Homeoffice-Pflicht ist epidemiologisch vollkommen unsinnig und wirtschaftlich schädlich. Die Betriebe haben längst die Hygienekonzepte am Arbeitsplatz nach Vorschrift der Bundesregierung entwickelt und umgesetzt. Wenn die Homeoffice-Pflicht notwendig ist, weil die Corona-Auflagen am Arbeitsplatz nichts bringen, muss die Frage nach ihrer Sinnhaftigkeit gestellt werden.Die Unternehmen und deren Mitarbeiter werden durch die Corona-Politik ohnehin schon stark belastet. Eine zusätzliche Reglementierung trägt zu einer unnötigen, weiteren Verschärfung bei.“

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