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Bürgerplakette an linke Facebook-Hetzerin Dr. Malte Kaufmann AfD Heidelberg
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„Bürgerplakette“ darf nicht an Facebook-Hetzerin verliehen werden!

„Bürgerplakette“ darf nicht an Facebook-Hetzerin verliehen werden! Seit 2001 verleiht der Bürgermeister der Stadt Heidelberg alljährlich die „Bürgerplakette“ an eine Reihe von Bürgern, die ein besonderes ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement geleistet haben. Geehrt wurden – bisher – Bürger für ihren ehrenamtlichen Einsatz für Ältere, Arme, für Kinder, Obdachlose, Senioren, Vereine. Heidelberg will damit laut Satzung „Zivilcourage und die Verantwortung der Bürgerinnen und Bürger für ein solidarisches Zusammenleben in Heidelberg fördern und den persönlichen Einsatz für das Gemeinwohl, insbesondere für bürgerschaftliches Engagement, anerkennen.“ Wie Hohn auf die Satzung mutet es daher an, dass die Bürgerplakette nun erstmals an eine Facebook-Hetzerin aus der SPD, Frau Elke Messer-Schillinger verliehen werden soll. Ihr „Engagement“ besteht darin, von ihrem Schreibtisch aus Hass und menschenverachtenden Unflat über die AfD Heidelberg und ihre Mitglieder zu verbreiten. Man höre und staune: Für Frau Messer-Schillinger ist ein Parteisprecher ein „Stuhlphobiker“, der es „royal verkackt“ habe und „wochentags Gurkenhobel in Bleu verjuckelt“, Stadtrat Matthias Niebel sei „Gesocks“, ein „Faschist und Idiot“, AfD-Wähler seien „Gammelfleisch“, Heidelberger Parteimitglieder bezeichnet sie als „Schnarchnasen“ und „Flachpfeifen“, die sich „im Klo einschließen“, „Schwämme in der Tiefsee“ hätten mehr „Charisma und Witz als dieses Gespann“ voller „grassierender Minuskompetenz“, sie seien „Leader of the Pack“ und nurmehr „AfDen“ (Mundentzündungen) und ein „weinerlicher Hetzhaufen“, sie fragt, ob „diese Weiber“ sich „als Kühe sehen, die zur Besamung bereitstehen, sobald ein weißer Mann den Drang verspürt“, politische Standpunkte seien „nachgeplappertes AfD-Geseier“. Soweit ein kleiner Auszug der letzten Monate. Diese schäbige Hetze als „bürgerschaftliches Engagement“ zu ehren, ist ein Schlag ins Gesicht all jener Bürger, die mit viel Mühe und tatsächlichem persönlichem Einsatz einen echten Beitrag für das Leben und die Bürger in unserer Stadt geleistet haben. Sie stehen nun in einer Reihe mit einer Person, die lediglich am heimischen Schreibtisch sitzt und nahezu enthemmt Ressentiments gegen eine Gruppe von Heidelberger Bürgern schürt. Laut OB Würzner bildet „bürgerschaftliches Engagement das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft. Der freiwillige Einsatz für Mitbürgerinnen und Mitbürger ist daher von unschätzbarem Wert“ (aus seiner Rede zur Verleihung der Bürgerplakette 2017). Dies ist unvereinbar mit dem Ungeist, den Frau Messer-Schillinger durch ihr „Engagement“ nach Heidelberg bringt. Wenn Herr Würzner Frau Messer-Schillinger die Plakette tatsächlich überreicht, entwertet er die Bürgerplakette und würdigt alle bisherigen Träger herab. Er macht menschenverachtende Hetze auf bestimmte Gruppen in unserer Stadt hoffähig und gibt dem Ruin der politischen Kultur sein offizielles placet. Wir fordern Herrn Würzner daher auf, die Bürgerplakette NICHT an Frau Messer-Schillinger zu verleihen. AfD-Kreisverband Heidelberg Der Vorstand  

Dr. Malte Kaufmann AfD Rede am 9.11.2018 in Heidelberg_Europa am Scheideweg
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„Migrationspakt nicht im deutschen Interesse“ – AfD-Großveranstaltung im Heidelberger Süden mit Prof. Dr. Jörg Meuthen

Die vorbereitete Bestuhlung reichte längst nicht aus, um den Besucherandrang zu bewältigen, und so musste Stuhlreihe um Stuhlreihe „angebaut“ werden, bis das Bürgerzentrum in Heidelberg-Kirchheim mit über 400 Personen an seine Kapazitätsgrenze gelangte. Viele Menschen, die draußen auch noch nach Beginn der Veranstaltung Einlass begehrten, mussten von den sichernden Polizeikräften abgewiesen werden. Diejenigen, die einen Platz im Innern ergattert hatten, wurden Zeugen einer rundum gelungenen Veranstaltung. Hauptredner des Abends war natürlich Prof. Dr. Jörg Meuthen, der von AfD-Stadtrat Matthias Niebel herzlich begrüßt wurde. Zentrales Thema seiner pointierten Rede war der UNO-Migrationspakt, der im Dezember von unserer Noch-Kanzlerin Merkel (Meuthen unter viel Applaus: „Das geht nicht mehr lang.“) unterschrieben werden soll. Dieser Pakt, der ein ausschließlich positives Bild von Migration zeichne, öffne der Einwanderung von Armuts- und Wirtschaftsflüchtlingen endgültig Tür und Tor. Der eigentliche Skandal daran, so der AfD-Chef, sei das versuchte Totschweigen durch die Merkel-Regierung. Sie wollte es nicht öffentlich machen, sie wollte keine Debatte darüber. Die Frage nach dem Warum beantwortete Jörg Meuthen gleich selbst: „Dieser Pakt ist nicht im deutschen Interesse!“ Wenn dieser Pakt so unverbindlich sei, wie die Globalisten allerorten behaupten, warum hyperventilierten diese wurzellosen Eliten, wenn ein Land nach dem anderen die Unterzeichnung dieses Paktes verweigere? Wenn “vernunftbegabte Regierungen“ (Meuthen: „Diese gibt es durchaus.“) sich zum Schutze ihrer Länder aus dem Migrationspakt zurückziehen? „Weil dieser Pakt eine Vorstufe zu einem rechtlich verbindlichen Regelwerk sein soll“, so der Europa-Abgeordnete und AfD-Bundessprecher, der seine Rede mit stehenden Ovationen der über 400 Zuhörer beendete. Guido Reil, Bergmann aus Essen und Mitglied des Bundesvorstands der AfD, schilderte in seiner Rede die sich immer weiter verschlimmernde Situation der Menschen im Ruhrgebiet durch Clankriminalität und massenweiser Armutszuwanderung. Reil, der aus Protest über die unkontrollierte Massenzuwanderung nach 26 Jahren SPD-Mitgliedschaft zur AfD übergetreten ist, beklagte die Schweigespirale von Medien und etablierter Politik zu diesen massiven Problemen und belegte dies mit vielen selbst erlebten Episoden. „Spätrömische Dekadenz“ attestierte Reil dabei den Altparteien, die wie weiland die satten und unbeweglichen Eliten im Römischen Weltreich nicht mehr die Kraft aufbrächten, unser Land und unsere Kultur zu schützen. Dr. Malte Kaufmann, Sprecher der AfD Heidelberg, forderte in seiner Rede im Anschluss einen Zusammenschluss aller patriotischen Kräfte bei der Europawahl 2019, um unseren Kontinent wieder auf Kurs zu bringen. Nach einem Statement von Ralf Özkara, der die Grüße des AfD-Landesvorstands Baden-Württemberg überbrachte, stellten sich die Redner unter der Moderation des Kirchheimer AfD-Bezirksbeirats Sven Geschinski den Fragen des Publikums. Besondere Aufmerksamkeit erregte dabei an diesem 9. November die kurze, ungeplante Erklärung eines jüdischen Zuhörers aus Tel Aviv, der der AfD Mut zusprach und ihr viel Glück auf ihrem politischen Weg wünschte. „Schabbat schalom“ wünschte Malte Kaufmann den jüdischen Gästen, die den weiten Weg aus Israel auf sich genommen hatten, um an der AfD-Großveranstaltung in Heidelberg teilzunehmen. (Text und Bilder: Sven Geschinski)  

Dr. Malte Kaufmann OB Würzner
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Wir prüfen rechtliche Schritte gegen den Heidelberger OB Würzner!

Rote Linie überschritten! Am 9.11. hielt die #AfD #Heidelberg eine Versammlung ab, um an diesem geschichtsträchtigen Tag über die Zukunft #Europas zu sprechen – am gleichen Tag, an dem zum Beispiel die #Grünen ihren Europaparteitag veranstalteten. Wie so häufig bildete sich ein „breites Bündnis“ gegen die AfD, um ausgerechnet ab diesem Tag Intoleranz und Ausgrenzung gegen eine demokratisch legitimierte #Opposition zu praktizieren und deren Sympathisanten und Interessenten einzuschüchtern. So weit, so ungut. Aber dass auch noch der #Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg die Stimmung anheizt, indem er die Veranstaltung der AfD laut Zeitungsbericht als „unerträglich“ bezeichnet und den Hauptredner, Prof. Jörg #Meuthen MdEP in die Nähe des Antisemitismus rückt – DAS GEHT ZU WEIT. DENN: Für einen Bürgermeister gilt ohne Wenn und Aber die #Neutralitätspflicht. Der VGH Kassel hat mit Beschluss vom 03.05.2013 (8 A 772/13) festgestellt, dass ein Bürgermeister in seiner Funktion als Versammlungsbehörde dazu verpflichtet ist, kritische Äußerungen zu unterlassen, die eine in der Stadt auftretende Partei in ihrem Recht aus Art. 21, 8 Abs. I GG verletzt. Herr Dr. #Würzner hat dieses Neutralitätsgebot in eklatanter Weise verstoßen. Aus diesem Grund prüfen wir nun rechtliche Schritte gegen sein Vorgehen. Wir lassen Stigmatisierung und Ausgrenzung in einer angeblich toleranten und weltoffenen Stadt nicht zu – wir wehren uns! Quelle RNZ: https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-vortrag-am-9-november-eckart-wuerzner-unertraeglich-_arid,398585.html

Dr. Malte Kaufmann AfD in Hessen wählen
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AfD in Hessen wählen

Am Sonntag gilt’s. #AfD in #Hessen wählen. Für#Sicherheit. Gegen #Masseneinwanderung. Für eine konsequente und umgehende Abschiebung straffällig gewordener #Asylbewerber. Gegen#Gendergaga. Für ein #Europa der Vaterländer, statt die Vereinigten Staaten von Europa. Für den Erhalt des Diesels. Gegen #Energiewende-Irrsinn – Für Vernunft in ALLEN Politikfeldern. Hessen braucht die #Alternative! 🇩🇪🇩🇪🇩🇪👍👍👍

Dr. Malte Kaufmann AfD Bayern Landtagswahl
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Wahlaufruf! Bayern braucht die Alternative!

Wahlaufruf! Liebe #Bayern: Am Sonntag die #AfD in den 15. deutschen Landtag wählen! Für sichere Grenzen. Gegen linksgrüne Utopien. Für Heimat, Familie und Bürgertum. Für den Erhalt unserer Kultur und tradierten Werte – Gegen Multi-Kulti und Islamisierung. JEDE STIMME ZÄHLT! #ltwby

Dr. Malte Kaufmann AfD Hambacher Forst
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Windkraft braucht ein Vielfaches an Wald wie der „Hambacher Forst“

Grüne Schizophrenie! Während der Stopp der Abholzung des Waldes im „Hambacher Forst“ frenetisch gefeiert wird, muss für #Windkraft ein Vielfaches an Wald gefällt werden. Jeden Tag werden Flächen versiegelt, wird tonnenweise Beton vergossen, das Landschaftsbild verschandelt und Vögel zerschreddert. Schluss mit dem ideologischen Energiewende-Wahnsinn – zurück zur Vernunft in der Energiepolitik! #AfD #HambacherForst #hambi0610 #HambiBleibt

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