Frohe Weihnachten!
Frohe #Weihnachten! Gesegnetes #Christfest! Euch allen ein paar schöne, geruhsame Tage im Kreise eurer Liebsten!
Frohe #Weihnachten! Gesegnetes #Christfest! Euch allen ein paar schöne, geruhsame Tage im Kreise eurer Liebsten!
Am 11.12.2019 haben wir als AfD-Fraktion bei der Verbandsversammlung gegen den Teilregionalplan Windkraft gestimmt – als einzige Fraktion.
Am 6./7. Dezember habe ich bei einer Autorenkonferenz des DeutschlandKurier in Frankfurt teilgenommen.
Am 5.12.2019 war Marc Bernhard MdB zu Gast bei der JA Kurpfalz und berichtete über aktuelle bundespolitische Themen.
Meine Eindrücke vom Bundesparteitag der AfD schildere ich im phoenix-Interview:
Am 25.11.2019 traf sich die AfD-Fraktion in den Räumlichkeiten der kreiseigenen AVR-Gruppe in Sinsheim. Peter Mülbaier, Geschäftsführer der AVR UmweltService GmbH brachte uns auf den neuesten Stand hinsichtlich der Neugründung der AVR AöR und des Phosphorrecyclings im Rhein-Neckar-Kreis.
Am 25.11.2019 trafen sich Mitglieder der AfD-Fraktion im Kreistag Rhein-Neckar mit dem Ortsvorsteher des Sinsheimer Teilortes Adersbach, Alexander Hotz, um die mögliche Lage eines angedachten Radweges nach Steinsfurt zu begutachten. Zunächst informierte Herr Hotz die Fraktionsmitglieder unter anderem über die praktischen Vorteile, die der betreffende Radweg für die Bürger des Ortes Adersbach und der sich dahinter liegenden Ortschaften bringen würde. Der neue Radweg, so Hotz, könnte nicht nur eine sichere und schnelle Radanbindung zur Stadt Sinsheim ermöglichen, sondern auch den Umstieg vom Auto auf „klimaneutrale Fortbewegungsmittel“ (Fahrrad) erleichtern. Insbesondere Schüler könnten von dem Radweg als Schulweg profitieren, aber auch Bürger, die ihre Einkäufe in Steinsfurt tätigen. Denn in Adersbach gibt es zwar einen Metzger mit Hofladen, jedoch keinen Einkaufsmarkt, weshalb die Käufe für den täglichen Bedarf in der Regel im Nachbarort getätigt werden. Außerdem wäre der Radweg ein erstes Teilstück auf dem Weg zum Radwege-Lückenschluss zwischen Sinsheim und Bad Rappenau. Anschließend nahmen die AfD-Kreistagsmitglieder zusammen mit Herrn Hotz die Streckenführung des geplanten Radweges in Augenschein. An verschiedenen Stellen entlang der ca. 4 Kilometer langen Kreisstraße zwischen Adersbach und Steinsfurt stellte Herr Hotz den Fraktionsmitgliedern die mögliche Route vor, die teilweise baukostensparend über einen bestehenden Wald- bzw. Feldweg geführt werden könnte. Herr Hotz verdeutlichte die Notwendigkeit der Radanbindung, indem er auf das hohe Tempo der vorbeifahrenden Autos hinwies, wodurch die Nutzung der Kreisstraße als Radanbindung sicherheitstechnisch nahezu unmöglich gemacht wird. Nach der Besichtigung einiger Standorte entlang der Kreisstraße und nach ausführlichen Gesprächen mit dem Adersbacher Ortsvorsteher über weitere, den Ort betreffende Themen, sicherte der AfD-Fraktionsvorsitzende, Dr. Malte Kaufmann, Herrn Hotz jedwede Unterstützung der Fraktion für das Vorhaben zu.
Nein zu Windrädern in der Region. Im gestrigen Planungsausschuss der Verbandsversammmung Metropolregion Rhein-Neckar haben wir GEGEN den Teilregionalplan Windenergie gestimmt. Windräder verschandeln die Landschaft, sind ineffizient und ein schwerwiegender Eingriff in Natur und Fauna. Zurecht haben sich in unserer Region zahlreiche Bürgerinitiativen dagegen gebildet. Wir von der #AfD wollen kein einziges weiteres Windrad in unserer schönen Metropolregion!
Auf Initiative des Heidelberger Stadtrats Sven Geschinski besuchte eine Delegation von AfD-Mandatsträgern aus dem Stuttgarter Landtag, dem Kreistag Rhein-Neckar sowie den Gemeinderäten Heidelberg und Mannheim heute das Großkraftwerk Mannheim (GKM). Das GKM ist eines der modernsten Steinkohlekraftwerke in ganz Europa. Entsprechend beeindruckend sind die Kennziffern. Block 9 – 2015 für 1,3 Mrd. EUR mit einer Leistung von 911 MW errichtet – gehört dabei zu den effizientesten Anlagen unseres Kontinents. 13 Millionen Menschen könnte das GKM unter Volllast mit elektrischer Energie versorgen. Darüber hinaus hat das GKM den leistungsfähigsten Fernwärmespeicher Deutschlands und versorgt rund 120.000 Haushalte in der Metropolregion mit Fernwärme. Zusätzlich wird ein Fünftel des von der Deutschen Bahn benötigten Stroms durch das Großkraftwerk Mannheim produziert. Das GKM ist ein bedeutender Baustein für die Versorgungssicherheit im nördlichen Baden-Württemberg. Dies umso mehr, wenn Block 2 des Kernkraftwerks Philippsburg Ende 2019 vom Netz geht und damit 1400 MW aus ideologischen Gründen ersatzlos stillgelegt werden. Doch selbst das hochmoderne GKM ist in seiner Existenz bedroht. Mit dem Kohleausstiegsgesetz bricht sich auch hier die Hysterie der sogenannten Energiewende Bahn. Der gleichzeitige Ausstieg aus Kernenergie und Kohle wird die Versorgungssicherheit Deutschlands mit elektrischer Energie akut gefährden. Großflächige, langanhaltende Stromausfälle sind dann keine Frage mehr des Ob, sondern nur noch des Wann. Die Alternative für Deutschland wird sämtliche politischen Spielräume nutzen, um den Zusammenbruch der Stromversorgung Deutschlands auf Grund der wahnwitzigen „Energiewende“ zu verhindern.
Dr. Malte Kaufmann über die EU und deren politische Auswirkungen auf Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU)