Dr. Malte Kaufmann

Alice Weidel, Marc Bernhard und Matthias Niebel bei der AfD Heidelberg
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23.3.2019: Herzliche Einladung nach Heidelberg!

Herzliche Einladung nach #Heidelberg: Auftaktveranstaltung zur Kommunal- und #Europawahl am 23.3.! Mit Dr. Alice Weidel MdB, Marc Bernhard MdB & Stadtrat Matthias Niebel. Details auf unserer Webseite. ➡️ #AfD erleben – ungefiltert & aus erster Hand🇩🇪😊👍 Weidel kommt nach Heidelberg – Auftaktveranstaltung Kommunalwahl und Europawahl  

Dr. Malte Kaufmann Mit Volldampf in den Überwachungsstaat
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Mit Volldampf in den Überwachungsstaat?

Es ist noch nicht lange her, dass Gesinnungsprüfungen in einem Teil Deutschlands an der Tagesordnung waren. In der DDR-Zeit konnte nur Abitur machen, wer eine »positive Einstellung zum Arbeiter- und Bauernstaat hatte«. Jeder, der nicht auf Parteilinie war, musste mit Bespitzelung, Überwachung und Repressalien rechnen. Doch in der Bundesrepublik des Jahres 2019 kommt die Gesinnungsschnüffelei mit Macht zurück. In den letzten Monaten gab es alarmierende Anzeichen dafür: Bundesinnenminister Seehofer höchstpersönlich lässt zurzeit die Parteimitgliedschaft von Beamten prüfen. In Kindertagesstätten werden Broschüren der Amadeu Antonio Stiftung verteilt, in denen es darum geht, »rechte Eltern« ausfindig zu machen – aufgrund von Verhalten und Kleidung der Kinder! Anfang des Jahres kam eine aufgelöste Ehefrau eines AfD-Mitglieds auf mich zu. Sie arbeitet bei einer staatlichen Behörde und wurde denunziert, weil sie migrationskritische Posts auf ›Facebook‹ veröffentlichte. Kurz darauf wurde sie von ihrem Chef einbestellt. Dieser drohte ihr unverhohlen, sie solle diese Art von Postings einstellen, weil sonst ein »schlechtes Licht« auf den Arbeitgeber fallen würde. Obwohl sie dies in ihrem privaten Namen tat und es sich um erlaubte Meinungsäußerung im Rahmen der Meinungsfreiheit handelte. Sie entschied sich nun, ihr ›Facebook‹-Profil zu löschen. Sie will ihre Arbeitsstelle keinesfalls verlieren. Und auch die Kirche springt auf diesen Zug auf. Die evangelische Kirche Berlin-Brandenburg kündigte vor wenigen Tagen an, dass Mitglieder, die für den Ältestenrat in ihren Gemeinden kandidieren, auf ihre politische Gesinnung hin überprüft werden sollen. Nicht nur Mitglieder der AfD sind betroffen. Auch wer der Partei Veranstaltungsräume bereitstellt, Kuchen für Parteiveranstaltungen backt, spendet oder sonst wie unterstützt, gerät bereits in den Fokus. Aber wie findet man solche Dinge heraus? Das geht natürlich nur mit Schnüffelei bis ins Privatleben. Gemeindeleitungen werden so zu Stasi-Offizieren und Kirchenmitglieder zu Spitzeln. Sie werden zum Denunziantentum angehalten. Die Ergebnisse seien dann »gut zu dokumentieren«. Auch das erinnert frappierend an die Stasi. Wir erinnern uns sofort an die Millionen Stasi-Unterlagen, mit Hilfe derer nicht genehme und kritische Staatsbürger kategorisiert und fortdauernd überwacht wurden. Die Gesinnungsüberprüfungen allerorten haben gravierende Folgen für die Demokratie: Reihenweise schrecken potenzielle Kandidaten für Kommunalwahlen davor zurück, auf AfD-Listen zu kandidieren. Sie haben Angst um ihre Karriere. Das sind Entwicklungen, die für mich früher unvorstellbar waren. Wie waren wir damals froh, dass der Unrechtsstaat DDR überwunden wurde. Durch den Mut der Bürger im Osten, die gegen Willkür und Denunziantentum auf die Straße gegangen waren. Und nun sieht es wieder ganz danach aus, dass der Überwachungsstaat zurückkommt (oder bereits wieder da ist?). Wem Freiheit etwas bedeutet, der muss diese bedenklichen Entwicklungen jetzt ansprechen und mit aller Macht bekämpfen. Ansonsten finden wir uns in einer Diktatur wieder. Das geht schneller, als viele meinen. https://www.deutschland-kurier.org/malte-kaufmann-gesinnungspruefungen-a-la-ddr-mit-volldampf-in-den-ueberwachungsstaat/

Dr. Malte Kaufmann AfD Nazikeule DeuschlandKurier
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Verzichtet doch mal auf die Nazikeule!

Die Fastenzeit hat begonnen. Bis Ostern verzichten viele Bürger auf das eine oder andere Genussmittel oder eben auch auf ganz außergewöhnliche Dinge wie Fernsehen, Plastik oder Facebook. Mein Vorschlag für all unsere politischen Gegner: Verzichtet doch einmal bis Ostern darauf, die Nazikeule zu schwingen. Das würde eurer Psyche bestimmt ganz guttun! Und außerdem ist diese Nazikeule inzwischen so etwas von abgedroschen. Trotzdem wird sie munter weiterverwendet. Zuletzt wieder von Markus Söder am Aschermittwoch, der wohl hinter jedem Busch einen Nazi sieht. Und ganz viele meint er wohl in der AfD ausmachen zu können. Aber was soll das bitte? Die AfD ist eine bürgerlich-konservative und patriotische Partei, in der sich jetzt schon über 33.000 Mitglieder zusammengefunden haben, um die Missstände in Deutschland anzusprechen und politisch gegenzusteuern. Was hat das mit Nazis zu tun? Und die 5,8 Millionen Wähler, die AfD bei der Bundestagswahl gewählt haben – sind das alles Ewiggestrige, die sich die Zeit des Dritten Reiches wieder zurückwünschen? Die ständige Verwendung der Nazikeule hat noch eine weitere, verstörende Dimension. Die Nazizeit ist für die ältere Generation in Deutschland noch ziemlich präsent. Aber für die Jüngeren rückt sie immer weiter in die geschichtliche Ferne. Nazis stehen für millionenfachen Mord an Juden und Minderheiten, Einschüchterung, Unterdrückung von Meinungsfreiheit, Denunziantentum und Tyrannei. Wenn das nun mit ganz normalen politischen Forderungen von konservativen Menschen im Deutschland von heute gleichgesetzt wird, dann wird das Bild der Nazis total entstellt. Die Opfer dieser Schreckensherrschaft werden regelrecht verhöhnt. Jeder, der sich einmal ein wenig näher mit den Inhalten und Anträgen der AfD auseinandergesetzt hat, weiß, dass die sogenannten »Rechtspopulisten« nichts, aber auch gar nichts mit den Nazis von damals zu tun haben. Im Gegenteil. Es ist gerade die AfD, die es nicht hinnimmt, dass Antisemitismus in Deutschland wieder zunimmt. Deshalb engagieren sich dort viele Juden. Sie haben letztes Jahr eine eigene Vereinigung gegründet, die »Juden in der AfD«. Daneben gibt es zahlreiche engagierte Christen und Mitglieder mit Migrationshintergrund, die alle nie und nimmer mitmachen würden, wenn auch nur ein Haar an diesen Diffamierungen dran wäre. Söder und Co. ist das natürlich sehr bewusst. Sie benutzen die Nazikeule, weil sie sonst keine Argumente haben. Wenn jemand in diese Schublade gesteckt wird, dann will man dadurch mit einem billigen Totschlagargument den politischen Gegner mundtot machen. Und sich gar nicht erst mit den Inhalten beschäftigen. Bloß: Es zieht nicht mehr. Erstens lassen sich die »Rechtspopulisten« nicht den Mund verbieten. Und zweitens blicken immer mehr Bürger durch. Deshalb mein Vorschlag, einmal den Test zu machen und eine Zeitlang auf diese abgestumpfte Waffe zu verzichten. Auf ›Twitter‹ habe ich den Vorschlag auch schon unterbreitet. Es sind bereits über hundert Antworten eingetrudelt. Eine der ersten: »Halt´s Maul, Nazi.« Nun ja, manchen ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen. Malte Kaufmann https://www.deutschland-kurier.org/vorschlag-fuer-die-fastenzeit-verzichtet-doch-einmal-auf-die-nazikeule/

Dr. Malte Kaufmann AfD - Beitrag DeutschlandKurier zu Kohleausstieg und Fahrverboten
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Kohleausstieg und Fahrverbote – unsere Regierung sägt am Wohlstandsast, auf dem wir sitzen!

Kohleausstieg und Fahrverbote – unsere Regierung sägt am Wohlstandsast, auf dem wir sitzen 7. Februar 2019 Unsere Eltern und Großeltern haben nach den zwei furchtbaren Weltkriegen das kaputte Land wieder aufgebaut. Es waren enorme Kraftanstrengungen nötig, um aus den Trümmern wieder ein weltweit führendes Industrieland zu machen. Der Begriff »Wirtschaftswunder« prägte die ersten Jahrzehnte der neugegründeten Bundesrepublik. Unsere Großunternehmen, aber insbesondere der deutsche Mittelstand, erklommen die Weltspitze in vielen Technologiefeldern. Die Politik der Regierungen Adenauer, Erhard, Kiesinger und Co. war stets darauf ausgerichtet, den Wohlstand zu wahren und zu mehren. Alle Bürger sollten davon partizipieren können. Was wir jedoch in den letzten 20 Jahren erleben, ist eine krasse Abkehr von dieser Staatsraison. Dr. Malte Kaufmann Eine politische Weichenstellung nach der anderen bedeutet im Klartext wirtschaftlicher Niedergang und Vernichtung von Volksvermögen. Im Zeichen von Globalisierung und falsch verstandenem Klimaschutz wird ein Industriezweig nach dem anderen angegriffen. Der Atomausstieg und die gleichzeitige Förderung erneuerbarer Energien führten dazu, dass unsere Strompreise nun die zweithöchsten der ganzen Welt sind. Die für eine starke Industrie unabdingbare Sicherheit der Stromversorgung kann jetzt nur noch gewährleistet werden, wenn bei Dunkelflauten Strom aus dem Ausland bezogen und bei Überschuss zu Negativpreisen exportiert wird. Was für ein Irrsinn! Aber damit nicht genug. Jetzt soll auch noch auf Kohleverstromung komplett verzichtet werden! Das wird uns Berechnungen zufolge bis zu 100 Milliarden Euro kosten. Schon jetzt klaffen Lücken im Haushalt – wer soll das denn künftig bezahlen? Dabei sind unsere neuesten Kohlekraftwerke mit die modernsten und effizientesten in der ganzen Welt. Und für den Klimaschutz bringt es so gut wie nichts, diese Kraftwerke abzuschalten, während weltweit 1.400 (!) neue geplant oder bereits in Bau sind. Bei vielen weiteren Themen bekommt man allmählich den Eindruck, dass als oberstes Prinzip deutscher Politik inzwischen gilt: World first, Germany last. Wie sonst ist es zu erklären, dass Deutschland inzwischen eine Billion Euro Forderungen für die Eurozone in den Büchern stehen hat (in Form von Target 2-Salden), Haftungsrisiken in schwindelerregender Höhe übernommen hat und auch noch jährlich 50 Milliarden Euro für die Alimentierung von »Flüchtlingen« ausgibt, die nach wie vor unkontrolliert ins Land strömen? Die Diesel-Hysterie und in der Folge die Verhängung von unsinnigen Fahrverboten sind ein weiterer Beweis dafür, dass die verantwortlichen Politiker in keiner Weise verstanden haben, wie sehr unser Land auf eine starke Industrie angewiesen ist. 1,8 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt vom Automobilsektor ab. Wer ohne vernünftige wissenschaftliche Grundlage den Verbrennungsmotor schlechtredet und mit gesetzgeberischer Gängelung die Märkte verunsichert, sägt am Wohlstandsast, auf dem wir sitzen. Wir brauchen deshalb eine Politikwende hin zu einem vernünftigen Patriotismus. Politiker müssen den Wohlstand des eigenen Volkes verteidigen und mehren. Es muss wieder gelten: Deutschland zuerst! Dr. Malte Kaufmann Sprecher AfD Kreisverband Heidelberg, 6.2.2019 Veröffentlicht online im Deutschland-Kurier: https://www.deutschland-kurier.org/kohleausstieg-und-fahrverbote-unsere-regierung-saegt-am-wohlstandsast-auf-dem-wir-sitzen/

Frohe Weihnachten und gutes neues Jahr Dr. Malte Kaufmann AfD
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Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen Mitstreitern, Unterstützern und Freunden nah und fern ein gesegnetes, besinnliches Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten, sowie schon jetzt ein gutes neues Jahr. Denken wir in diesen Tagen an das, was die Engel bei der Geburt Jesu Christi verkündet haben: „Freut euch, denn euch ist heute der Heiland geboren!“ Das ist der Kern von #Weihnachten – ein FEST DER FREUDE über Gottes Geschenk! 🎄😊

KBS News Dr. Malte Kaufmann AfD
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Interview mit KBS News (Südkorea)

Interview mit dem südkoreanischen TV-Sender #kbs zur aktuellen Politik wie Brexit, Energiepolitik, Migration & Europa, und zum Aufstieg der #AfD als bürgerlich-konservative und patriotische Partei in #Deutschland. Angenehme, professionelle Gesprächsführung. Ist man in 🇩🇪 nicht gerade gewohnt. 😊👍

Dr. Malte Kaufmann AfD JA zum Diesel
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Ja zum Diesel!

Heute landesweit #Dieselaktionstag der #AfD#BadenWürttemberg. Ja zum #Diesel. Gegen#Fahrverbote. Keine #Enteignung von Dieselbesitzern! Stopp der #Klimahysterie! Für gesunden #Menschenverstand auch in der#Verkehrspolitik!

Großbaustelle Europäische Union Dr. Malte Kaufmann AfD
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Großbaustelle Europäische Union – jetzt den RESET-Knopf drücken!

Großbaustelle Europäische Union. Am besten jetzt den RESET-Knopf drücken, anstatt immer weiterzuwursteln. Dafür plädiere ich im neuesten, wie immer großartigen #DeutschlandKurier. ➡️ https://www.deutschland-kurier.org/grossbaustelle-europaeische-union/ Ein Krisenherd nach dem anderen tut sich auf. Die Eliten der Europäischen Union versuchen, die Situation schönzureden. Doch in Wahrheit driftet Europa immer weiter auseinander. Eine entscheidende Bruchstelle ist nach wie vor die Migrationsfrage. Während die deutsche Bundesregierung die Massenmigration als etwas eher Positives ansieht und Multikulti quasi zur Staatsraison erhoben hat, sieht man das in immer mehr EU-Mitgliedsländern ganz anders. Die Liste wird länger und länger: Staaten wie Ungarn, Polen, Tschechien und neuerdings auch Italien und Österreich wollen inzwischen die »Festung Europa«. Der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán (Fidesz) wendet sich entschieden gegen eine Islamisierung seines Landes, und der italienische Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat die Häfen für Schlepperschiffe geschlossen. Doch solange Länder wie Deutschland keine klaren Signale setzen und stattdessen die »Willkommenskultur« aufrechterhalten, gibt es eben immer neue »Fluchtrouten«. Die meisten Neuankömmlinge kommen jetzt über Spanien. Jeden Tag dringen hunderte Menschen neu in den Schengen-Raum ein. Ohne vorherige Überprüfung der Identität. Und darunter eben auch Glücksritter, Verbrecher und Terroristen. Kein Wunder, dass viele Partnerländer einen solchen Irrsinn nicht mehr mitmachen wollen. Deshalb ist die beabsichtigte »Verteilung« auf andere EU-Länder auch kläglich gescheitert. Einem wichtigen EU-Land hat es schon gereicht: Die Briten haben zum Entsetzen der politischen Führung für den »Brexit« votiert. Auf die Palme brachte sie zum einen die unbegrenzte Freizügigkeit innerhalb der EU – inklusive Armutszuwanderung aus wirtschaftlich schwachen EU-Ländern. Und zum anderen die immer weitere Aufgabe nationaler Souveränität. Die »ever closer union« war ihnen ein Dorn im Auge. Mit den Briten geht auch ein wichtiger Nettozahler der EU. Doch anstatt den Ausstieg Großbritanniens als Weckruf zu sehen, den Haushalt drastisch zusammenzustreichen und sich auf wenige wirklich wichtige Projekte zu konzentrieren, müssen die fehlenden Mittel eben von den wirtschaftlich starken Ländern geschultert werden. Die Deutschen sind hier mal wieder die Dummen. Mit einer Regierung, die großherzig das sauer verdiente Steuergeld zum Fenster hinauswirft. Während die finanzstarken Briten die EU verlassen, schwelt die Schuldenkrise weiter. Griechenland ist noch lange nicht über dem Berg, und ein neues Sorgenkind stellt viele andere Finanzprobleme in den Schatten: Italien ist so hoch verschuldet, dass eine Zahlungsunfähigkeit droht. Sollte der Euro auseinanderbrechen, würde Deutschland auf einem Forderungsberg von über 920 Milliarden Euro in den sogenannten Target-Salden sitzen bleiben. Diesen Betrag würden wir höchstwahrscheinlich nie mehr wiedersehen. Aus diesem Grund sind wir erpressbar geworden. Die anderen Partnerländer wissen das natürlich ganz genau. Und der deutsche Michel beschwert sich schließlich nicht, wenn er weiter ausgequetscht wird. Die Großbaustelle Europäische Union wird immer komplexer und schwieriger. Die große gemeinsame Vision fehlt. Doch die einzig richtige Konsequenz wagen wenige auszusprechen: Statt immer weiter herumzuwursteln, wäre es vielleicht viel besser, den »Reset«-Knopf zu drücken und nochmal neu anzufangen. Mit einigen wenigen Ländern, aber wirklich wichtigen gemeinsamen Zielen. Und eingebettet in ein Europa der souveränen Nationalstaaten.

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