AfD-Bundesparteitag in Hannover: Draußen linke Chaoten, innen gelebte Demokratie!

Blockade AfD-Parteitag in Hannover

Die Diskrepanz zwischen Realität und verzerrter Berichterstattung der etablierten Medien könnte kaum größer sein. Über den 8. Bundesparteitag der AfD Anfang Dezember hieß es unisono, dort hätte „Chaos“ geherrscht. Die Rede war von einem „Rechtsruck“ der Partei, einzelne Sätze von Bewerbern wurden zu Skandalen hochgebauscht und es wurde sogar der Vorwurf erhoben, die AfD hätte ihr „bürgerliches Gewand“ abgelegt. All dies ist grober Unsinn. Wer wie ich beim Parteitag in Hannover dabei war, kann bestätigen: Er war eine Sternstunde der innerparteilichen Demokratie. Die Wahlen des Bundesvorstandes waren zwar manchmal zäh, denn bisweilen waren mehrere Wahlgänge nötig. Doch am Ende kam ein ausgewogenes Personaltableau heraus, das die verschiedenen Strömungen der Partei gut repräsentiert und die Partei voranbringt.

Das Chaos fand indes draußen statt: Linke Demonstranten, darunter viele Linksextreme, hinderten Delegierte daran, zum Parteitag zu gelangen. Die Rechte von Bundesbürgern, sich frei und ungehindert zu versammeln wurden mit Füßen getreten. Der Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk wurde dabei verletzt, ein Auto eines Delegierten wurde demoliert und es wurde Angst und Schrecken verbreitet. Ich selber musste mit einigen weiteren Delegierten und Gästen erleben, wie plötzlich ein Mob auf uns zurannte und nur durch hastig herbeigerufene Polizeikräfte daran gehindert wurde, auf uns loszugehen. Nur wenig wurde über diese skandalösen Vorgänge berichtet.

Nicht auszudenken, wie die Medienlandschaft abgehen würde, wenn beispielsweise ein Bundestagsabgeordneter der etablierten Parteien von –sagen wir– Rechtsextremen verletzt worden wäre. Ich finde: In unserem Land ist etwas gewaltig faul. Die Republik ist auf dem linken Auge blind, das zeigt sich immer wieder. Gut dass es eine wachsende Zahl von Menschen gibt, die sich anderweitig informieren, beispielsweise durch soziale Netzwerke, die Junge Freiheit oder den Deutschlandkurier! Denn sonst bliebe nur das verzerrte Bild der regierungstreuen Hofberichterstattung.

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