Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik jetzt!

Es ist erschütternd. Ich erhalte regelmäßig Anrufe und E-Mails von Mitbürgern, die mir berichten, dass sie sich noch nie so unsicher fühlten, wir zur Zeit. Sie fühlen sich vom Staat verraten und allein gelassen. Eine Rechtsanwältin aus Karlsruhe berichtete mir, dass sie sich nicht mehr traut, abends mit der Straßenbahn zu fahren. Eine Dame aus der Nähe von Stuttgart berichtete mir, sie habe Angst, in der Fußgängerzone umzingelt und begrapscht zu werden. Und ich selber überlegte mir vor ein paar Tagen längere Zeit, ob ich wirklich meine Familie zum Weihnachtsmarkt nehmen soll. Ich hatte Furcht, dass etwas passiert. Seit Sept. 2015 sind Hunderttausende illegal nach Deutschland eingereist. Während auf den deutschen Flughäfen weiterhin akribische Einreisekontrollen vorgenommen werden, ist die deutsche Grenze nicht ausreichend bewacht. Dabei gehört es zu den Hauptaufgaben des Staates, das Volk zu schützen und die Grenzen zu sichern. Die von Angela Merkel propagierte „Willkommenskultur“ hat eine massive Sogwirkung entfaltet. In allen möglichen Ländern wird davon gesprochen, dass Deutschland „alle einlädt“, und die Menschen machen sich auf den Weg. Viele davon kommen auf den Fluchtrouten um, viele verlieren ein Vermögen an Schleuser. In Deutschland kam es zu nie zuvor dagewesenen Gewaltakten, wie z.B. in der Silvesternacht Anfang des Jahres. In Anbetracht der katastrophalen Zustände muss die Politik sofort einen radikalen Paradigmenwechsel vollziehen, einzelne Feinjustierungen reichen nicht. Die Grenzen müssen so lange geschlossen werden, wie die Europäische Union nicht in der Lage ist, die Außengrenzen zu sichern. Die Botschaft muss lauten: Deutschland kann und wird die Flüchtlingsprobleme in der Welt nicht alleine lösen. Dazu ist die Weltgemeinschaft gefordert. Unser Land hat bereits einen überragenden Beitrag geleistet und kann keine weiteren Flüchtlinge mehr aufzunehmen, die aus sicheren Drittstaaten kommen. Deutschland wird die Fluchtursachen unmöglich alleine bekämpfen können. Sicherlich wird unser Land einen Beitrag dazu leisten, Flüchtlinge heimatnah zu betreuen, damit sie nach Wegfall der Fluchtursachen wieder in ihre Heimatländer zurück können. Aber spätestens jetzt muss die Politik doch aufwachen! Was in USA eine Selbstverständlichkeit ist („America first“), muss auch für unser Land gelten: Die Sicherheit des eigenen Volkes, unserer Frauen und Kinder zuerst!

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4 Kommentare

    1. Offiziell ohne Begründung. Meine Frau, die den Mitgliedsantrag zur gleichen Zeit gestellt hat, wurde aufgenommen und ist bereits stimmberechtigtes Mitglied. Meine Frau war -wie ich- 14 Jahre in der CDU, und sie teilt die gleichen Ansichten.

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