Neuwahl des Kreisvorstands der AfD Heidelberg

Vorstand AfD Heidelberg

Turnusgemäß bestimmte die Mitgliederversammlung der AfD Heidelberg am 26. Februar 2018 ihren neuen Vorstand. Mit einem absoluten Traumergebnis von 100% aller gültigen abgegebenen Stimmen wurde Dr. Malte Kaufmann zum neuen Sprecher des Kreisverbands Heidelberg gewählt. Jeweils mit absoluter Mehrheit wurden danach Timethy Bartesch, Sven Geschinski und Prof. Dr. Jens Zeller zu stellvertretenden Sprechern gewählt; ebenso die Beisitzer Alice Blanck, Katja Kornmacher, Albert Maul und Arniko Meinhold. Der alte und neue Schatzmeister und AfD-Gemeinderat Matthias Niebel erzielte bei seiner Wiederwahl eine Zustimmungsrate von 95,8%. Der langjährige Sprecher des Kreisverbands, Dr. Klaus Blanck, der aus Altersgründen auf eine erneute Kandidatur für das Sprecheramt verzichtete, wurde auf Grund seiner herausragenden Verdienste von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag von Sven Geschinski ohne Gegenstimme zum ersten Ehrenmitglied des Vorstands gewählt.
Als Versammlungsleiter konnte mit Lars Patrick Berg, AfD-Abgeordneter für den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen, ein Mitglied des baden-württembergischen Landtags für die Wahl gewonnen werden.

Die erreichten außergewöhnlich hohen Zustimmungswerte bei der Vorstandswahl zeugen von der Einigkeit und Geschlossenheit des Kreisverbands. Getragen von dieser Geschlossenheit wird sich die neue Führungsmannschaft der Heidelberger AfD, die zur Hälfte aus neu in den Vorstand gewählten Mitgliedern besteht, kraftvoll in den bald beginnenden Heidelberger Kommunalwahlkampf einbringen.

Du magst vielleicht auch

3 Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe endlich erkannt, dass die AfD die einzig wählbare Partei in Deutschland ist und würde Sie gerne näher kennenlernen. Die Ausländerpolitik von Frau Merkel und Konsorten muss endgültig beendet werden. Merkel muss endgültig weg. Ich würde mich sehr freuen bei einer Ihrer Veranstaltungen Gast sein zu dürfen.
    Bitte informieren Sie mich über bevorstehende Veranstaltungen.
    Hochachtungsvoll

    Jens K. Friedrich

    1. Sehr geehrter Herr Friedrich, vielen Dank für Ihr Interesse. Termine finden Sie zum Beispiel hier auf meiner Webseite oder auf den Webseiten der AfD-Kreisverbände. Ich würde mich freuen, Sie demnächst einmal zu treffen!

    2. Sehr geehrter Herr Jens K. Friedrich,
      die Migration ist, anders als unser Innenminister Seehofer neulich für zu betonen notwendig hielt, eines der geringeren Probleme der deutschen Gesellschaft. Ihre Kosten sind von der deutschen Regierung gut tragbar und haben wenig Einfluss auf Ausgaben in anderen Bereichen der Politik, anders als beispielsweise die Steuerhinterziehungen in höhe von vielen zehn Milliarden. Zudem sind Staatsausgaben für die Versorgung von Migranten Investitionen in die deutsche Wirtschaft (Wohnungsbau), zukünftige Fachkräfte, oder, im Falle einer späteren Abwanderung in das jeweilige Herkunftsland, eine erstklassige Entwicklungshilfe, welche dabei Hilft, vielseitige Probleme der Weltgemeinschaft anzugehen.
      Die Hauptproblematik der Migration ist die mit ihr einhergehende gesellschaftliche Spaltung, allerdings nicht durch sogenannte „Überfremdung“, sondern durch Überziehen der eigentlichen Problematik durch Medien und vor allem der Politik, in welcher die Migrationsfragen seit 2015 den größten Teil des Diskurses ausmachen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.