Dr. Malte Kaufmann
Mitglied des Deutschen Bundestages

Gegen Windräder im Odenwald

Unser schönes Umland von Heidelberg soll mit Windkraftanlagen bebaut werden!

Nun soll das Fauna-Flora-Habitat-Schutzgebiet, also der Lebensraum von Tieren und Pflanzen, der nach EU-Recht eigentlich geschützt ist, im Heidelberger Umland dran glauben: Auf einem rund 600 Hektar großen Areal am Lammerskopf zwischen Ziegelhausen und Schönau sollen Windräder errichten werden. Welcher Energiekonzern den Zuschlag bekommt, steht noch nicht fest.

Egal welcher Energiekonzern zum Zuge kommt, es stellen sich Tierschützer, Bürger, die AfD-Stadträte Heidelbergs und etliche Bürgermeister im Umland dem entgegen! Das Vorhaben unseren Odenwald für Windkraftanlagen zu opfern, ist nicht hinnehmbar.

Wegen ihrer volatilen Stromeinspeisung sind Windkraftanlagen grundsätzlich ungeeignet, eine bezahlbare, sichere und zuverlässige Energieversorgung Deutschlands zu gewährleisten. Dieses Argument ist also nicht standhaft. Es geht vielmehr um Profit.

Die Windkraftlobby forciert in großem Maße den Ausbau von Windkraftanlagen zulasten des Umwelt- und Naturschutzes. Aus Profitinteresse und irreführender Klima-Ideologie macht die Politik mit. Dadurch wird in Kauf genommen, dass Bürgern ihre Heimat verschandelt und der Lebensraum von Tieren eingeschränkt wird.

Lasst uns gemeinsam diesen Irrweg korrigieren! Zu Heimatschutz gehört auch der Schutz der Natur – und zwar vor Windkraftanlagen.

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